Speicher und Netze - Lösungsvorschlag

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Mehrtarifsysteme zur angebotsorientierten Stromabnahme fördern und fordern

(einer der Vorschläge der Bürgerkonferenz in Dresden)
Statt dem Aufbau teurer Speichersysteme sollte der Bürger und die Industrie stärker zum Verbrauch in Überangebotszeiten angehalten werden.
Und zwar durch deutlich günstigere Stromtarife zu Zeiten des Überangebotes (also z. B. nur 50% Kosten je kWh). So können diese Energieangebote günstig in Wärmepumpen/-speichern, Kühlschränken usw. verbraucht werden. Das Angebot günstigen Stroms wird automatisch zu intelligenten Verbrauchslösungen führen, bei denen z. B. Waschmaschinen, Wärmepumpen und viele andere Verbraucher per Internet in Abhänigkeit vom aktuellen Tarif sich ein- und ausschalten (unter Beachtung natürlich sonstiger Zwänge, also Mindestlaufzeiten pro Tag usw.).

Mit diesem Sytem könnte auch dann, wenn mal die Sonne kräftig scheint und außerdem noch viel Windenergie bereit steht, eine sinnvolle Verwendung des Energieangebotes ohne Verlust (im gegensatz zu Speicherlösungen) erreicht werden.

Diese Variante dürfte mit zunehmenden Anteil erneuerbarer Energien sehr wichtig werden.

Was sagen andere zu diesem Vorschlag?

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Überangebot durch Nachhaltigkeit

Sehr interessant. Wenn ich überangebotigen Strom verbrauche, muß das aber als Energieeinsparung angerechnet werden. Das ist das Prinzip, Sie sparen mehr als Sie bezahlen. Gibts dann auch einen Winterschlußverkauf der EE ?

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Wozu ?

um den Verbraucher entgültig zu Verwirren ??? für Privathaushalte keine Lösung.
Durch den Mess- Steuer- und Regelungswahn wir mehr Energie verbraucht als das Einsparpotential dieser Lösung.
die "Stromfresser" im Haushalt sind genau diese Verbraucher die nicht so einfach An und Aus...

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Intradaytarife sind notwendig

Intradaytarife sind auch für den private Endkunden erforderlich. Nur so kann der Verbrauch dem Angebot besser angepasst werden.