Meinungen zu dieser These

Speicher und Netze
Die Energiewende bedarf der Anpassung der Netzinfrastruktur und der Entwicklung neuer Speichertechnologien. Wie schnell dies gelingen kann, hängt auch davon ab, in welchem Umfang Bürgerinnen und Bürgern den Speicher- und Netzausbau akzeptieren.

Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur mit, auch wenn es bedeutet, dass in meiner Umgebung neue Stromleitungen oder Energiespeicher gebaut werden müssen.

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Speicher

Ich mache mir Sorgen, dass diese Speicher überhaupt realisierbar sind. Wie ich lese, gibt es zur Zeit nur die Möglichkeit der Pumpspeicher.

Deutschland verbraucht ca. 600 TWh pa. Das sind 1600 GWh täglich. Wenn z. B. eine Winterwetterlage denkbar ist mit 20 Tagen ohne Wind und Sonne ,...

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Neutral

Energie muss dort produziert werden wo sie gebraucht wird

Mit diesen ganzen Netzen und Überlandleitungen verschandeln wir die Landschaft. Überall sollen Trassen oberirdisch gebaut werden ohne rücksicht auf Verluste. Wer will dort noch wohnen, zumal eine Erdleitung möglich wäre. Aber dafür sind angeblich die Kosten zu hoch. Ich denke aber eher, es...

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Unnötig wie ein Kropf

Unsere bisherige Energieinfrastruktur ist vorbildlich, wie haben das beste, ausfallsicherste Netz der Welt.
Konventionlle Kraftwerke haben zudem den Vorteil, dass man suie dort bauen kann, wo siegebraucht werden und dass ihre Grösse ein optimales Preis-Leistungsverhältnis garantiert....

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Landschaftszerstörung

Das ist doch Landschaftszerstörung pur, das trage ich nicht mit.

++
vollständige Zustimmung

Sicher bin ich für den Ausbau

denn der kostet so gut wie nichts und ist im Vergleich zu den Preissteigerung bei fossilen Energierohstoffen gering. Und nur damit können wir konsequent weiter auf 100% EE umstellen.

DEUTSCHLAND WILL ES SO!

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ich bin gegen den Ausbau

Alles was dem Umstieg auf EE verhindert oder verzögert kann nur gut sein.

++
vollständige Zustimmung

Ich bin für den Ausbau

Alles was dem Umstieg auf EE hilft kann nur gut sein.

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Planloser Pfusch!

So lange es nicht einmal ein schlüssiges Konzept gibt, aus dem sich ersehen lässt, was denn nun in welchem Zeitraum überhaupt gebaut werden muss, damit die Rechnung aufgeht, denke ich gar nicht daran, irgendwelchen Pfusch mit zu tragen, der die Landschasft verschandelt und Unsummen kostet....

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Stoppt die Ressourcenverschwendung durch EE

Energie ist billig. Und das ist gut so.
In Deutschland wird die Energie künstlich verteuert, damit die Politfeudalisten Allmacht bekommen.
Stoppt die ungezügelte Energieverschwendung unter dem Deckmantel behaupteter eneuerbarer Energien. An den Kosten kann man deren wahre...

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Wider die schädliche Energiewende

Ich wende mich ganz klar wider die schädliche Energiewende und ihre teuren Ausbauten. Lieber zwischen einem Kohle- und einem Kernkraftwerk wohnen, als auch nur einen Mast der schädlichen Energiewendeinfrastruktur in der Ferne sehen zu müssen.

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vollständige Ablehnung

Natürlich bin ich dagegen

Es kostet enorm viel Geld, es zerstört und verschandelt die Natur in beispiellosem Ausmaß und es gibt nicht einmal einen Nachweis dafür, dass es jemals wirklich funktionieren könnte

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Natürlich bin ich dagegen

Weil es mich viel Geld kosten wird und man es nicht braucht, würde man auf die populistische Energiewendepolitik verzichten.

Ein Weiterso mit Einspeisevergütungen für Besserverdienende und Lanschafts- und Küstenverschandlung darf es nicht geben.

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vollständige Zustimmung

Natürlich bin ich dafür

weil es mich so gut wie nichts kostet und man es braucht. Natürlich stören mich auch keine Leitungen und die Pumpspeicher erst recht nicht.

Ein Weiterso mit alten Netzen und alten Großkraftwerken wird es nicht geben.

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vollständige Zustimmung

Die Kosten des Stromnetzausbaus

sollen nach Angaben der Bundesnetzagentur 20 Mrd Euro betragen, vorrausgesetzt es werden tatsächlich 3600 km gebraucht und da gibt es selbst unter Experten große Zweifel.

Über 10 Jahre soll dieser Ausbau geschehen, das macht dann 2 Mrd Euro.
Bei jährlichen Einnahmen von 25 Mrd Euro...

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Ich will keine Energiewendeinfrastruktur

Ich will keine Energiewendeinfrastruktur, also solche Infrastruktur, die nur für die zerstörerische Energiewende gebaut wird. Ich will sie nicht nur nicht in meiner Nähe, ich will sie überhaupt nicht. Ich könnte gut damit leben, daß man direkt gegenüber meines Hauses ein Kernkraftwerk baut, aber...

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vollständige Ablehnung

Beispiellose Naturzerstörung

Gigantische Windräder, wohin das Auge blickt, Hochspannungsleitungen, die das Land kreuz und quer zerschneiden, misshandelte Berge, die von riesigen betonierten Wasserbehältern 'gekrönt' werden, Agrarwüsten für den 'Biomasse'-Anbau, so eine massive Verschandelung und ökologische Misshandlung...

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teilweise Ablehnung

Erst andere Möglichkeiten ausschöpfen!!

Die Möglichkeit, ökologisch hergestellten Strom in Öko-Gas (Methan, künstliches Erdgas) umzuwandeln wird viel zu wenig diskutiert.
In den Medien haben sich dazu schon ein mittelständisches Industrieunternehmen, die Firma Audi und sogar ein CSU-Politiker geäußert. Deutschland verfügt über...

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Ich trage jeden Infrastrukturausbau mit,...

...der nicht der Energiewende dient. Infrastruktur ist wichtig und ich bin der Auffassung, daß die üblicherweise zu unserem Wohl gebaut wird. Wir brauchen Autobahnen, Bahnstrecken und auch Stromleitungen. Alles jedoch, was der Energiewende dient, schadet unserem Land, weil die Energiewende...

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vollständige Zustimmung

Ich trage den Ausbau der Infrastruktur mit

500m von meinem Dorf verläuft eine Trasse. Diese wird so umgebaut dass mehr Strom transportiert werden kann.
Mich störts nicht.

Auch zusätzliche Pumpspeicher sind zu begrüßen. Die Schweiz hat durch ihre Speicher die ca 8 Mrd kwh speichern können gute Gewinne weil sie billig...

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vollständige Zustimmung

Natürlich bin ich dafür

Vermutlich wie die meisten Menschen werde ich durch den Ausbau auch nicht persönlich betroffen sein.
Überhaupt muß doch ein gewisser Abstand zu Wohngebieten vorhanden sein um neue Leitungen bauen zu können.

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vollständige Zustimmung

Die Energiewende muss den Bürgern schmackhaft gemacht werden

Die Akzeptanz lässt sich immer erhöhen, wenn die Bürger das Gefühl haben, dass sie Vorteile von einem Projekt haben. Wenn eine Trasse durch ein Dorf führt das diese Trasse nicht braucht, sondern die Trasse für das Nachtbardorf, Nachbarstadt oder Nachbarland gebraucht wird wird die Akzeptanz eher...

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vollständige Ablehnung

Ich lehne die Energiewende ab...

...und deshalb auch jede daraus folgende Maßnahme einschließlich Ausbauten.

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"Intelligentes" Stromnetz

In dieser These wird auch der Vorschlag gemacht, den Verbrauch mittels "intelligentem" Netz an die verfügbare Energiemenge anzugleichen. Die auf diese Weise steuerbare Leistung ist aber sehr gering, denn die wenigsten Verbraucher sind steuerbar; weder in der Industrie noch im privaten Bereich....

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Es wird schon genug Geld vom Steuerzahler "abgezockt"

Wieso soll ich die Energiewende mitfinanzieren, wenn ich dagegen bin? Unsere Natur ist bereits genug verschandelt, wenn ich mir z. B. die ganzen Windräder anschaue. Dieser Umbau der Infrastruktur wird zig Milliarden Euro verschlingen... Von mir gibt es ein klares NEIN dagegen!

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vollständige Ablehnung

Nein, egal wo!

Windräder, Hochspannungsmasten, Speicher sind naturzerstörend und sie zerstören darüber hinaus unseren Wohlstand.
Aufgrund einer kurzlebigen Hysterie soll unser Land in einen EE-Alptraum verwandelt werden, das trage ich nicht mit.
In wenigen Jahren wird Ernüchterung einsetzen und von...

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vollständige Zustimmung

Mich stört keine Stromleitung

die nicht gerade über meinem Haus verläuft.

Pumpspeicher werden genauso nicht vor meinem Haus gebaut.

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vollständige Zustimmung

Wenn die Notwendigkeit der Leitungen nachgewiesen wird

warum nicht? In unserer Demokratie ist doch alles geregelt, auch die Abstände von Hochspannungsleitungen. Man sollte diese auch so isolieren dass sie keine toten Vögel verursachen, gerade bei großen Arten kommt das oft vor.

Mich stören die mehr Leitungen grundsätzlich erst mal nicht....

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vollständige Zustimmung

Natürlich akzeptierts jeder, her mit den Leitungen.

Das Problem sind doch die Netzbetreiber die bisher jede Möglichkeit genutzt haben den Ausbau zu verweigern und zu verzögern.

Besser also man fragt diese.

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vollständige Zustimmung

Kenne keinen den das stört

da herrscht nur wieder mal zuviel Panikmache und Hysterie.

Nicht irritieren lassen - einfach tun!

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vollständige Ablehnung

Niemals bereit

Ich werde niemals bereit sein, Stromleitungen oder gar Speicherseen für die Energiewende in meiner Umgebung zu dulden. Da muß die Politik mit meinem entschiedenen Widerstand rechnen, ich werde alle legalen Mittel einsetzen.

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vollständige Zustimmung

Es ist sicher richtig

das Stromnetz auf unsere künftige Stromversorgung anzupassen.

Berufsdemonstranten gibt es immer irgendwo, also einfach durchsetzen.

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vollständige Ablehnung

Will nicht, daß für Energiewende gebaut wird

Ich will nicht, daß in meiner Umgebung für die unnötige und unbegründete Energiewende gebaut wird.

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vollständige Zustimmung

Ich akzeptiere keine Verweigerung des Ausbaus

So sieht das auch die Regierung die die Ausbaumaßnahmen nun forciert.

Und das ist gut so!

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vollständige Ablehnung

Entschiedene Ablehnung

Ich lehne Ausbauten der Infrastruktur im Rahmen der Energiewende entschieden ab. Es handelt sich um unnötige und teure maßnahmen, die mit erheblichen Belästigungen verbunden sind.

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vollständige Zustimmung

Der Ausbau kommt zwangsläufig

Die Stromnetzbetreiber werden das nicht noch länger verhindern können und müssen bauen. Die Bevölkerungsmehrheit will es so haben und die Kosten sind zu vernachlässigen da pro Jahr nur ein geringer Wert dafür nötig ist.

Verbilligen könnte man die Durchleitungskosten dennoch wenn man den...

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vollständige Ablehnung

Macht die Landschaft kaputt

Neue Speicher und Leitungen machen die Landschaft kaputt, das trage ich nicht mit.

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vollständige Zustimmung

Natürlich trage ich den mit

schon die Frage ist eigentlich überflüssig.
Denn die große Mehrheit der Bürger stört das nicht und sie will auch die Energiewende unbedingt haben.

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vollständige Ablehnung

Ausbau kostet das Geld aller Bürger

Der Ausbau von Netz und Speichern kostet das Geld aller Bürger, einmal durch die auf den Strompreis umgelegten Ausbaukosten und dann nochmal durch höhere Preise infolge des höheren Strompreis. Es ist also unerheblich, ob in meiner Umgebung gebaut wird, denn betroffen bin ich allemal und...

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vollständige Zustimmung

Warum auch nicht?

Es gibt keine plausiblen Gründe die gegen eine Anpassung des Stromnetz spricht.

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vollständige Ablehnung

Trage keinerlei Ausbau

Ich trage keinerlei Ausbau für die Energiewende mit. Man hat in Panik kopflos und irrational ein nicht tragfähiges Energiekonzept verabschiedet und ich bin nicht gewillt, die Folgen davon zu tragen.

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vollständige Zustimmung

Es spricht nichts dagegen

Selbstverständlich ist die große Mehrheit FÜR den Bau.

Leute vom Atomforum wird man sicher nicht überzeugen können, das Problem hat sich in 10 Jahren sowieso erledigt.

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vollständige Ablehnung

Nicht noch mehr Landschaftsverbrauch

Die Windspargel und Solarparks haben schon genug Landschaftsverbrauch, jetzt soll auch noch alles mit Speichern und Stromleitungen zugebaut werden? Das kann doch niemand ernsthaft wollen und mittragen.

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vollständige Ablehnung

Wenn die Energiewende...

..."der Anpassung der Netzinfrastruktur und der Entwicklung neuer Speichertechnologien" bedarf, ist das nur ein weiterer Grund, gegen diese Anpassungen und Entwicklungen zu sein und Ausbauten keinesfalls mitzutragen.

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vollständige Ablehnung

Akzeptiere ich aber nicht

Ich akzeptiere den Speicher- und Netzausbau aber nicht, schon gar nicht trage ich entsprechende Ausbauten mit, weder in meiner Umgebung noch sonstwo, denn er kostet in jedem Fall auch mein Geld - und das nicht zu knapp.

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vollständige Zustimmung

Es kostet ja so gut wie nichts

Stören tut es auch keinen außer solchen Leuten die gerne demonstrieren.

Also zügig bauen!

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vollständige Ablehnung

Widerstand

Es ist nicht notwendig, Netze und Speicher auszubauen. Das folgt nur aus dieser unsäglichen Energiewende, die weder begründet nich durchführbar ist. Ich werde im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Widerstand leisten.

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vollständige Ablehnung

Keine sinnvolle Speichermöglichkeit

Es gibt keine sinnvolle Speichermöglichkeit. Wo sollen wir denn einen Punpspeicher bauen, der groß genug ist, um den Strombedarf des Ruhrgebiets für zwei Wochen mit bedecktem, windarmen Wetter zu speichern? Und die Speicherung im Erdgasnetz ist doch auch nur Augenwischerei. Der Wirkungsgrad des...

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vollständige Ablehnung

Enorm hohe Kosten

Netz- und insbesondere Speicherausbauten verursachen enorm hohe Kosten, die auf den Strompreis umgelegt werden und ihn so ebenso enorm erhöhen. Ich nin nicht bereit, diese enormen Kosten für die Energiewende zu tragen

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vollständige Zustimmung

Warum sollte man denn dagegen sein?

Denn auf der anderen Seite fallen durch die Energiewende viele Leitungen an ehemaligen Standorten von Großkraftwerken weg.

Energiespeicher stören niemanden da sie so gebaut werden dass man sie nicht sieht und viele können in D sowieso nicht neu gebaut werden. Vielmehr ist eine Anbindung...

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vollständige Ablehnung

Der Energiewende ein Bein stellen

Infrastrukturmaßnahmen ermöglichen durch Einspruchsverfahren, Rechtsmittel und Demonstrationen, die gegen diese möglich und rechtens sind, hervorragende Möglichkeiten, der Energiewende ein Bein zu stellen. Wie ich die Energiewende als Konzept vollständig ablehne, so lehne ich auch Ausbauten der...

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vollständige Ablehnung

Umgebung verschandeln

Ich bin nicht bereit, mir von der Energiewende meine Umgebung verschandeln zu lassen. Dieses in Panik erstellte, miserable Konzept ist nicht gerechtfertigt, also taugt es auch nicht dazu, Ausbauten stichhaltig zu begründen.

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vollständige Ablehnung

Parallelnetz?

Ich bin nicht bereit zum bestehenden Stromnetz noch ein zweites nur für die NIE zu finanzieren.

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vollständige Ablehnung

Unnötig und teuer

Die in der Grundthese angerissenen Ausbauten sind nur Folge der krassen Fehlentscheidung zu einer Kehrtwende in der Energiepolitik, die sich noch als fatal herausstellen wird, wenn sie nicht möglichst bald gestoppt wird. Sie sind deshalb unnötig. Diese Ausbauten kommen uns teuer zu stehen, weil...

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vollständige Ablehnung

Keine Ausbauten

Ich bin nicht willens, teure und unnütze Ausbauten für die Energiewende mitzutragen. Dafür ist mir mein Geld und meine Umgebung zu wertvoll.

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vollständige Ablehnung

Nicht in meiner Nachbarschaft

Ich will keine Stromleitungen oder Speicherbecken in meiner Umgebung, derlei Belästigungen können die tragen, die die Energiewende wollen.

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vollständige Ablehnung

Nehme ich nicht hin

Ich nehme keine Belästigungen durch Ausbauten hin, die irgend etwas mit der schädlichen Energiewende zu tun haben.

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vollständige Ablehnung

Kostet das Geld aller Bürger

Der Ausbau kostet das Geld aller Bürger, wir sind also alle von jedem Ausbau unmittelbar betroffen. Ich bin nicht bereit, die immensen Kosten dafür zu tragen.

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vollständige Ablehnung

Widerstand gegen die "Energiewende" wächst

Staatliche Infrastrukturmaßnahmen waren immer nur dann sinnvoll, wenn die globale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes wuchs. Ideologische Hobbies der Politik bewirkten jedoch historisch immer das Gegenteil. So ist der seit Jahrzehnten durch die Politik aller Couleur betriebene Ausstieg...

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vollständige Ablehnung

Landschaftsverbrauch

Diesen Ausbau braucht man nur für die Energiewende und die EE, der dafür notwendige Landschaftsverbrauch macht die EE noch umweltschädlicher. Ich trage solche Umweltschäden nicht mit.

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vollständige Ablehnung

Keinesfalls bereit

Ich bin keinesfalls bereit, Ausbauten im Rahmen der unbegründeten, panikgesteuerten Kehrtwende in der Energiewende mitzutragen.

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vollständige Ablehnung

Nur teuer

Das kommt uns alle nur teuer, ohne daß wir einen Nutzen daraus ziehen würden.

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vollständige Ablehnung

Nicht einmal...

...wenn Stromleitungen auf einmal Wünsche erfüllen, trage ich Ausbauten im Rahmen der Energiewende mit. Die Energiewende ist grundsätzlich abzulehnen und durch das Blockieren von Ausbauten ist sie am besten zu verhindern.

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vollständige Ablehnung

Für die Energiewende trage ich nichts mit

Ich bin nicht bereit, irgendetwas für die Energiewende mitzutragen und schon gar nicht kostspielige und belästigende Ausbauten von Speichern und netzen.

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vollständige Ablehnung

Durch nichts begründet

Die Energiewende ist durch absolut nichts begründet und dementsprechend sind auch Folgemaßnahmen wie die Ausbauten von Speichern und Netzen unbegründet. Unbegründete Ausbauten zulasten der Anwohner sind untragbar.

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vollständige Zustimmung

Der Ausbau stört mich ganz bestimmt nicht

Für Stromleitungen gelten Abstandsvorschriften, die stören doch so gut wie keinen.
Energiespeicher wird es in meiner Umgebung sowieso keine geben und eine Wasserstoffeinspeisung ins Erdgasnetz stört weder mich noch sonst jemanden.

Natürlich stimme ich dann vollständig zu!!

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vollständige Zustimmung

Ich kenne keinen der nicht dafür wäre

Die Netzbetreiber müssen allerdings noch "überzeugt" werden denn bisher haben sie den Ausbau verlangsamt wo es nur ging.

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vollständige Ablehnung

Ausbau schädigt uns allen

Der Ausbau der Netze und Speicher schädigt uns alle, weil wir alle die enormen Kosten dafür tragen müssen.

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vollständige Ablehnung

Nächste Strompreiserhöhung

Mit dem Ausbau von Netzen und Speichern steht doch die nächste Strompreiserhöhung direkt ins Haus, denn Ausbaukosten werden die Stromabnehmer zu tragen haben - und zwar doppelt, weil Güter und Dienstleistungen gleich mit verteuert werden. Der Ausbau treibt uns in die Armut, deshalb trage ich ihn...

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vollständige Zustimmung

Alles was der Energiewende hilft unterstütze ich

Das gilt auch für den Stromnetzausbau und die Stromspeicherung in Wasserstoff und den Bau von HGÜs nach Norwegen.

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teilweise Zustimmung

Es gibt keinen anderen Weg!

Natürlich ist es nicht "lustig", wenn vor der eigenen Haustüre neue Hochspannungsleitungen gebaut werden. Aber man kann nicht alles haben! Und außerdem gibt es auch hierfür "sozialverträgliche" Lösungen. Ein Pumpspeicherwerk im näheren Umkreis finde ich übrigens vollkommen akzeptabel. Im...

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vollständige Zustimmung

Eindeutig für den Ausbau

Denn diese werden von der Energiewende gebraucht. Diese Energiewende ist von 100% der Bundestagsabgeordneten und allen Parteien und damit der gesamten Bevölkerung gewollt.

Querulanten die nur aus Freude an Demos dagegen sind sollte man nicht zu ernst nehmen.

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vollständige Zustimmung

Es sind minimale Kosten die unbedeutend sind

wenn man diese aufs Jahr verteilt.
Bei Einnahmen von 30 Mrd jedes Jahr durch Durchleitungsgebühren kann man auch mal einige Leitungen neu bauen.

Die Bundesnetzagentur könnte die Garantierendite der Stromnetzbetreiber von 10% auf 5% absenken. Dann wird der Strom sogar noch billiger...

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vollständige Ablehnung

Noch mehr für Strom zahlen

Wir müssen uns doch nichts vormachen, die Ausbaukosten werden auf den Strompreis umgelegt und wir werden noch mehr für Strom zahlen müssen. Ich trage nichts mit, was meinen Strompreis erhöht.

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vollständige Ablehnung

Ich bin gegen den Ausbau

Ich bin gegen den Ausbau, denn er ist Folge der von mir aus tiefstem Herzen abgelehnten Energiewende, die unser großartiges Land zerstören wird.

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vollständige Ablehnung

Gigantische Kosten

Der Ausbau von Netzen und Speichern verursacht gigantische Kosten, die auf den Endverbraucher umgeelegt werden. Da ist es fast schon egal, ob ich ein Heidengeld für Ausbauten in der Umgebung oder woanders zahle, ich bin gegen beides.

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vollständige Zustimmung

Sicher bin ich dafür, auch alle die ich kenne.

Blockierer die aus lauter Lust an der Freude dagegen demonstrieren sollte man nicht zu ernst nehmen. Nur die Anwohner! Das sind die betroffenen, dort muß rechtzeitig informiert werden und wenn Forderungen berechtigt sind auch angenommen werden.

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vollständige Ablehnung

Unbegründet

Die Energiewende ist seitens der Politik nie hinreichend begründet worden, daher bin ich auch nicht bereit, daraus folgende Ausbauten zu akzeptieren.

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vollständige Zustimmung

Ich trage den Ausbau mit

so wie die große Mehrheit aller Deutschen.

Die Energiewende ist endlich die richtige Entscheidung und sie muß schnell voran gebracht werden. Am Besten indem man die AKWs noch schneller abschaltet.

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vollständige Zustimmung

Bin für den Ausbau

warum auch sollte man damit nicht einverstanden sein. Es gibt Abstandsvorschriften und der Ausbau sollte ohne Mehrkosten für den Verbraucher zu finanzieren sein.

Die Durchleitungsgebühren von 7 cent/kwh führen zu Einnahmen von fast 30 Mrd Euro. Ein Ausbau von Stromnetzen über 10 Jahren...

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vollständige Zustimmung

Viele Stromleitungen werden überflüssig

wenn wir die Großkraftwerke nach und nach abschalten.
Sicher werden da viele Menschen profitieren wenn sie dann weniger leitungen vor ihrem Haus haben.

Die neugebauten Leitungen für die Energiewende, es sind ja nur wenige 100 km, müssen nach heutigen Regeln und Abstandsvorschriften...

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vollständige Zustimmung

Mich stört das nicht

Es gibt sowieso Abstandsregelungen und wenn man weiß wofür die Stromnetze gebraucht werden ist das doch kein problem.

Lieber habe ich eine Stromleitung in 50 m Entfernung als ein Atomkraftwerk in 30 km Entfernung.

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vollständige Ablehnung

Müssen sie nicht

Es müssen keine neuen Leitungen und Speicher gebaut werden, unser Stromnetz ist völlig ausreichend und die Speicher unsseren Bedürfnissen angemessen. Sollte die Energiewende neue Leitungen und mehr Speicher notwendig machen, sollten wir sie sein lassen - ich trage jedenfalls keine Ausbauten...

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Schädigung der Natur

Ein durch die unbegründete Energiewende verursachter Ausbau von Speichern und Netzen ist eine immense Schädigung der Natur, die ich nicht mittragen kann.

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vollständige Ablehnung

Wie Castor und S21 zusammen

Die Bürger werden das aber nicht akzeptieren, jedes einzelne Infrastrukturprojekt wird Proteste gegen den Bau hervorrufen wie Castor und S21 zusammen. Auch ich bin nicht bereit, solche Ausbauten für die Energiewende widerstandslos hinzunehmen und werde alles in meiner Macht stehende legale tun,...

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Landschaftsvernichtung

Das ist noch mehr Landschaftsvernichtung und Raubbau an der Natur für die Energiewende und die EE, dem werde ich mich entgegenstellen.

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Neutral

Wir haben schon genug Netze

Das Erdgasnetz kann überschüssige Energie jederzeit aufnehmen. Die Wasserelektrolyse hat Wirkungsgrade bis zu 90% und an jedem größeren Windpark könnte man dies dezentral einspeisen. Umliegende Ortschaften werden damit versorgt.

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vollständige Zustimmung

Ich mag meine Umgebung wie sie ist

und ein 20km Sperrgebiet wie in Fukushima möchte ich nicht.

Also muß die Energiewende her und die Stromnetze. Damit hab ich kein Problem.

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vollständige Ablehnung

Werde ich nicht zulassen

Ich werde nicht zulassen, daß man meine Umgebung mit Ernergiewende-Infrastruktur vollbaut. Ich will weder Stromleitungen noch Speicher, die der Energiewende dienen.

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vollständige Ablehnung

Ich mag meine Umgebung, wie sie ist

Ich mag meine Umgebung so, wie sie jetzt ist. Ich bin daher nicht bereit, Speicher- und Netzausbau für die unbegründete Energiekehrtwende in dieser hinzunehmen - schon gar nicht werde ich eine aktive Rolle, die ja durch den Term mittragen impliziert wird, einnehmen, um das zu fördern. Eine...

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vollständige Ablehnung

Kein Interesse

Ich habe kein Interesse daran, daß in meiner Umgebung unnötige Stromtrassen und ineffiziente Speicher gebaut werden für ein Konzept, das ich zutiefst ablehne. Hingegen habe ich ein Interesse an unverbauten Landschaften und sparsamen Umgang mit Ressourcen, wodurch sich unnötige Ausbauten, also...

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vollständige Ablehnung

Anpassung

Anpassung ist eine nette Verniedlichung für einen monströsen und wohlstandsvernichtenden Ausbau von Speichern und Netzen. Mag sein, daß die Energiewende so etwas braucht, aber dann ist sie schlicht falsch. Ich lasse mir jedenfalls keine Speicher und Strommasten in meine Umgebung setzen.

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vollständige Ablehnung

Keine Mehrheit

Es gibt keine Mehrheit für die Energiewende und auch keine für den Netz- und Speicherausbau. Da wird von der Politik ein Konzept aufoktroyiert, das von niemandem gewollt ist - auch von mir nicht. Ich bin nicht bereit, entsprechende Ausbauten für die Energiewende mitzutragen.

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vollständige Ablehnung

Das Päckchen können andere schultern

Ich bin nicht bereit, den "Ausbau" der Energieinfrastruktur für die Energiewende mitzutragen. Da die Verantwortlichen immer noch nicht in der Lage waren, diese zu begründen, können sie dieses Päckchen gerne tragen, ich tue es nicht.

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teilweise Zustimmung

Für die Energiewende und den Netzausbau

ist die Mehrheit der Bürger.

Man sollte die Netzbetreiber entweder zum Ausbau verpflichten oder sie ersatzlos enteignen wenn sie weiter nicht bereit dazu sind.

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vollständige Ablehnung

Ich will weder Leitungen noch Speicher

Ich will, daß weder Leitungen noch Speicher gebaut werden, egal ob in meiner Umgebung oder im Harz oder woanders. Die Kosten trägt man auch, wenn man durch den Bau an sich und die Leitung bzw. den Speicher an sich nicht belastet wird. Wir brauchen keine neuen Leitungen und Speicher, unser...

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vollständige Ablehnung

Keine Akzeptanz

Es gibt bei mir und in meinem Umfeld keinerlei Akzeptanz für Stromleitungen oder Energiespeicher in meiner bzw. unserer Umgebung für die Energiewende. Über eine Autobahn, ein Kernkraftwerk oder einen ICE-Bahnhof mitsamt Trasse würden wir uns freuen und dafür jederzeit Willkommensplakate malen,...

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vollständige Zustimmung

Wir sind dafür - die Netzbetreiber aber noch nicht.

Sonst hätten sie in den letzten 10 Jahren schon die Ausbauziele erreicht.

Aber ob man Energiespeicher noch viele braucht? Anbindung nach Norwegen, Schweiz u. Östreich sollte verstärkt werden, darüberhinaus werden schon heute Windparks mit Wasserstoffspeicher gebaut die nach Bedarf Strom...

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vollständige Ablehnung

Bin ich nicht mit dabei

Die Energiewende bedarf zwar des Netz- und Speicherausbaus, Deutschland bedarf aber nicht der Energiewende, deshalb bin ich nicht dabei, wenn es heißt, entsprechende Ausbauten mitzutragen

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vollständige Zustimmung

Habe damit kein Problem

Alles was zum Abschalten von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken führt, am besten vorzeitig, kann nur sinnvoll sein!

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vollständige Zustimmung

Weshalb sollten wir nicht dafür sein?

Es gibt keine Gründe dagegen. Einige 100 km Stromleitungen mehr bei 1,5 Mio km Stromleitungen insgesamt können nicht die Welt kosten.

Dennoch sollte die Bundesnetzagentur die Garantierte Rendite von 10% der Stromnetzbetreiber endlich absenken. Das ist ein Skandal!

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vollständige Ablehnung

Keinen Fußbreit Boden

Ich bin nicht bereit, der Energiewende auch nur einen Fußbreit Boden zu opfern. Die WKA-Verspargelung und die häßlichen Solar-"Parks" sind schon mehr als genug, noch mehr Landschaftsvernichtung in Form von Speichern und Netzen für die Energiewende trage ich nicht mit.

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vollständige Zustimmung

Her damit, Deutschland will sie haben!

Die große Mehrheit der Deutschen will die Energiewende und selbst hier im Bürgerforum ist sie gewünscht.

Warum also lamentieren anstatt die Netzbetreiber endlich zum Ausbau zu bewegen.
Auch die Bundesnetzagentur sollte sich endlich für den Ausbau einsetzen.

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vollständige Zustimmung

Energiespeicher haben wir genug

Über 10 GW Pumpspeicher laufen bereits nach den Erfordernissen des dt. Stromnetzes. Dazu werden noch Leitungen nach Norwegen vom norwegischen Energiekonzern Statkraft gebaut und nach Süden noch einige nach der Schweiz und Österreich die beide gerade ihre Pumpspeicher von insgesamt 30 TWh...

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vollständige Ablehnung

Nicht begründet

Die Entscheidung zur Energiewende entbehrt immer noch jeglicher rationalen, nachvollziehbaren Begründung, naheliegenderweise weil es eine solche nicht gibt. Sie ist eine reine Panikreaktion der Regierung aufgrund falsch antizipierter Stimmung der Bevölkerung nach dem Erdbeben in Japan. Nicht...

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vollständige Ablehnung

Entschiedener Widerstand

Ich lehne die Energiewende ab, sie schadet diesem Land und mir. Ich bin deshalb keineswegs bereit, den Netz- und Speicherausbau zu akzeptieren, geschweige denn ihnmitzutragen. Ich werde im Rahmen des Erlaubten entschieden Widerstand gegen solche Projekte leisten.

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teilweise Zustimmung

Dezentrale, regionale Systeme vs. zentralist. Großstrukturen

Nachdem der Ausstieg aus der Atomenergie binnen etwa eines Jahrzehnts als gesellschaftliches Großprojekt grundsätzlich und parteiübergreifend beschlossen ist, steht eine weitere spannende Frage im Raum: Wird die zukünftig regenerative Energiebereitstellung weiterhin von zentralistischen...

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vollständige Ablehnung

Akzeptieren die Bürger nicht

Es sollte bereits bei oberflächlicher Betrachtung dieses Bürgerdialogs klar geworden sein, daß die Bürger diese Ausbauten nicht akzeptieren. Damit ist die Energiewende zum Scheitern verurteilt und das ist gut so, auch ich trage den Ausbau für die Energiewende nicht mit, weil ich diese zutiefst...

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vollständige Ablehnung

Nicht mal weit weg

Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur nicht einmal dann mit, wenn er nicht in meiner Umgebung stattfindet sondern weit weg. Die Kosten treffen mich, ganz egal wo gebaut wird und ein Opfer der Energiewende werde ich auch dann, wenn ich die Leitungen nicht sehe.

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Keine neuen Leitungen

Wir brauchen neue Leitungen ebensowenig wie wir die ganze Energiewende brauchen. Beides ist absolut unbegründet und überflüssig, ich trage das nicht mit.

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Ich trage keinen Ausbau mit

Ich trage keinen Ausbau mit, wenn er im Rahmen der "Energiewende" passiert.

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vollständige Ablehnung

Nicht schnell, besser gar nicht!

Ich habe kein Interesse an einer schnellen Umsetzung der Energiewende, Deutschland hat auch keines. Wir wären beide besser dran, wenn die Energiewende gar nicht kommt. Deshalb bin ich nicht bereit, Speicher- und Netzausbau zu akzeptieren, egal ob er in meiner Umgebung stattfindet oder nicht. Mit...

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vollständige Ablehnung

Vor allem teuer

Der Netz- und Speicherausbau kommt uns vor allem teuer, da ist es gar nicht so wichtig, ob der in meiner Umgebung stattfindet oder nicht.

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vollständige Ablehnung

Nichts

Ich trage nichts mit, was in irgendeiner Form zur Energiewende gehört, schon gar nicht, wenn man mir die Umgebung mit Stromleitungen und -speichern zubauen will.

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vollständige Ablehnung

Verschlechterung

Es handelt sich nicht um einen "Ausbau der Energieinfrastruktur", sondern um eine Verschlechterung zu immensen Kosten. Gute, abbezahlte und zuverlässige Kernkraftwerke werden abgebaut und durch unnütze und teure "Erneuerbare Energien" minderwertig ersetzt, für die noch viele teure Leitungen und...

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vollständige Ablehnung

Nicht noch mehr...

...Kosten für die Energiewende! Es ist ja nicht nur die Leitung an sich, sondern auch der Niedergang der Grundstücks- und Immobilienpreise in der Umgebung. Ich bin nicht gewillt derlei mitzutragen.

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vollständige Ablehnung

Umweltzerstörung

Der Speicher- und Netzausbau ist nur ein weiterer Baustein im Zerstörungswerk Energiewende. Während andere Bausteine unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand zerstören, ist dieser Baustein dazu da, unsere Umwelt zu zerstören. Ich trage ihn keinesfalls mit.

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Neutral

Her mit den Leitungen

Es hilft nichts hier zu Jammern und zu wehklagen. Da die Energiewende notwendig ist müssen auch Leitungen her. Fraglich ist nur ob diese auch wirklich dafür benötigt werden, das muß im Einzelfall immer nachgewiesen werden.

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vollständige Ablehnung

Ich will keine neuen Überlandleitungen...

...in meiner Umgebung, die verschandeln die Landschaft, der Ausbau belästigt mich und kostet mich vermutlich auch noch Geld über den Strompreis. Den Immobilienpreisen wird das auch nicht gut tun. Ich werde mich gegen neue Überlandleitungen zur Wehr setzen.

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vollständige Ablehnung

Umweltschäden durch Öko

Der Netz- und Speicherausbau ist das beste Beispiel dafür, wie Öko mal wieder die Umwelt massivst schädigt. Jetzt sollen also nach der Verspargelung durch WKAs auch noch Leitungen die verbliebene Landschaft zerstören. Nein, das trage ich nicht mit.

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vollständige Ablehnung

Volkswirtschaftlich schädlich

Es sind nicht allein die Belästigungen durch Netzausbau in meiner Umgebung, sondern der enorme volkswirtschaftliche Schaden, der durch kostspielige Ausbauten ohne Gegenwert entsteht und die enormen Kosten, die auf den Strompreis umgelegt werden. Ich trage derleit nicht mit!

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vollständige Zustimmung

Netz und Speicherausbau vorantreiben

Warum auch nicht, Wasserflächen sind sowieso ökologisch und Stromleitungen stören auch keinen. Die Hauptsache ist doch dass wir damit Geld sparen können denn Strom zu vernichten indem man Windräder abstellt ist teurer.

Abgesehen davon verdienen die Netzbetreiber genug am schon längst...

++
vollständige Zustimmung

Sicher, es ist ja nicht so daß das im Strompreis auffällt

Wir haben in Deutschland 1,5 Mio km lange Stromnetze. Die 2-300 km mehr die nun nötig sind werden den Preis auch nicht verändern.

Wenn man Geld sparen möchte sollte man die Bundesnetzagentur endlich drängen den Stromnetzbetreibern keine Rendite mehr von 10% zu garantieren. Schließlich...

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vollständige Ablehnung

Netz- und Speicherausbau stoppen

Ich lasse mir nicht für eine ungewollte und unbegründete Energiepolitik wie die Energiewende einfach Baustellen vor die Nase setzen, ich bin bereit, mit allen zulässigen Mitteln dagegen anzukämpfen und werde sicherlich keinerlei Ausbauten mittragen.

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vollständige Ablehnung

Ausbau ist nur teuer

Der Ausbau der Netze ist nur teuer und bringt uns nichts, ich bin nicht bereit, ihn mitzutragen, unabhängig davon, ob er in meiner Nähe oder weit weg passiert.

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vollständige Zustimmung

Ausbauen damit wir endlich Geld sparen

Denn nur mit neuen Stromnetzen können wir teure Pumpspeicher in D vermeiden und können auf die günstigeren, bestehenden Speicher in Norwegen ausweichen.

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vollständige Ablehnung

Damit meine Altersversorgung im Wert sinkt?

Warum sollte ich da mitmachen? Damit mein Haus, das einen wesentlichen Bestandteil meiner Altersversorgung darstellt, im Wert sinkt, weil man gerne eine Stromleitung daran vorbeibauen möchte? Ich bin nicht bereit dazu.

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vollständige Ablehnung

Ausbau kostet nur

Ein Ausbau der Netze und Speicher kostet uns nur viel Geld, in ein paar Jahren wird man sich von der Energiewende lossagen und wieder rationale Energiepolitik machen, dann werden wir die ausgebauten Kapazitäten nicht benötigen.

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vollständige Ablehnung

Müssen?

Weder Stromleitungen noch Energiespeicher "müssen" gebaut werden, denn die durch nichts begründete "Energiewende" ist kein hinreichender Grund dafür. Einfach auf die "Energiewende" verzichten, dann muß man mir auch nicht die Kosten für Netzausbauten auferlegen oder mich damit belästigen.

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vollständige Ablehnung

Teuer

Netzausbau sorgt nicht nur für Unannehmlichkeiten vor Ort, er ist auch teuer unf zwar für uns alle. Wir werden dafür zahlen müssen! Das will ich nicht, das trage ich sicher nicht mit.

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vollständige Ablehnung

Will niemand, braucht niemand

Ebenso wie die Energiewende braucht und will den Netzausbau niemand. Das ist nur teuer für uns alle ohne daß dafür auch nur irgendein Nutzen entsteht.

++
vollständige Zustimmung

Sicher trage ich mit. Es gibt nichts was dagegen spricht

Die betroffenen Bürger müssen nur rechtzeitig informiert werden damit entsprechende Einwände ausgeräumt werden können oder das Projekt angepaßt werden kann.
Wo sollte also das Problem sein?

++
vollständige Zustimmung

Da die Deutschen alle die Energiewende wollen

werden sie auch einige Stromleitungen wollen. Warum auch nicht?

Energiespeicher baut die Erdgaswirtschaft gerade stark aus. Bis 2020 werden die Gaskavernen von heute 220 TWh auf 300 TWh ausgebaut.
Die stört sowieso keinen. Also: BAUEN.

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vollständige Ablehnung

Unnötiger, teurer Ausbau

Der Ausbau von Netzen und Speichern ist unnötig und teuer, weil er nur für die ebenfalls unnötige und teure Energiewende geschehen soll. Ich will weder das eine noch das andere.

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vollständige Ablehnung

Natürlich trage ich den nicht mit

So wie die große Mehrheit der Deutschen lehne ich den Ausbau von Netz- und Speicherinfrastruktur ab, weil er unnötig ist, wie die Energiewende unnötig ist. Es handelt sich um Maßnahmen, die doppelt und dreifach teuer sind: der Netzausbau kostet unser aller Geld, er läßt Grundstücks- und...

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vollständige Ablehnung

Ich trage...

...überhaupt nichts mit, was mit der Energiekehrtwende zu tun hat, am allerwenigsten teure Netzausbauten, die in meiner Umgebung stattfinden und den Wert meines Hauses drücken.

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teilweise Zustimmung

Natürlich trage ich den mit

So wie die große Mehrheit der Deutschen.

Allerdings sollten die Netzbetreiber nicht mehr willkürlich einfach alles festlegen sondern die Bevölkerung rechtzeitig einbeziehen und den Nachweis erbringen dass die Bauten auch nötig sind. Dann steht dem auch nichts im Weg.

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vollständige Ablehnung

Unnötig und teuer

Die Energiewende ist unnötig und falsch, der Netzausbau ist nur Folge der Energiewende und damit auch unnötig - und kommt uns alle teuer zu stehen. Damit beschreibt die Grundthese ein unnötiges und teures Projekt und fügt diesem auch noch das Element tatsächlicher Belästigungen und Wertverluste...

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vollständige Ablehnung

Am besten langsam bis gar nicht

So, so, wie schnell die "Energiewende" gelingen kann, hängt also von der Bereitschaft der Bürger ab, die immensen Kosten und Belästigungen für Speicher- und Netzausbau zu akzeptieren. Nun, dieser Bürger ist nicht dazu bereit, ich werde mit Freuden jeden Netz- und Speicherausbau in meiner...

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Neutral

Fraglich ob die Energiewende neue Stromnetze braucht

Die Politik muß eben nur die richtigen Entscheidungen treffen. Offshore Windkraft kann dies nicht sein.
Schon vor einigen Monaten hat die schleswig-holsteinische Regierung beschlossen die flächen für WKA von 0,85% auf 2% zu erhöhen. Damit sind weiter 15-20 Jahre Ausbau der Windkraft im...

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vollständige Ablehnung

Na, wenn die Energiewende...

...etwas bedarf, ist es erst recht ein Grund, dagegen zu sein. Die immensen Kosten eines Netzausbaus und die Belästigungen durch einen solchen animieren einen ohnehin nicht sonderlich, ihn mitzutragen, wenn man durch nicht mittragen dann aber auch noch der Energiewende schadet, wird Widerstand...

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vollständige Ablehnung

Es gibt ein leistungsfähiges Stromnetz

In Mitteleuropa gibt es ein leistungsfähiges Stromnetz, dass eine sehr sichere Versorgung mit elektrischer Energie in jeder gewünschten Menge sicherstellt. Es wäre schlicht dumm, es durch ein neues, sehr viel aufwändigeres Netz zu ersetzen, dass überwiegend mit unsicheren Energiequellen arbeitet...

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vollständige Ablehnung

Ich trage den Ausbau...

...der Energieinfrastruktur mit, wenn es bedeutet, daß wir modernste Kernkraftwerke bauen - für die Energiewende und ihre Folgen trage ich allerdings nichts mit außer Transparenten, wenn ich gegen Ausbauten demonstriere.

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vollständige Zustimmung

Überflüssige Frage

Wenn es notwendig ist muß es auch gebaut werden. Schon vor Fukushima war die deutliche Mehrheit für die Energiewende.

Die Frage ist doch eher:
Warum verzögern die Netzbetreiber mit den Atomkonzernen den Ausbau? Während der letzten 10 Jahre ist doch kaum was gebaut worden weil so...

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vollständige Ablehnung

Trage Ausbau nicht mit

Ich trage den Ausbau von Netzen und Speichern für die Energiewende nicht mit. Diese teure wie unnötige Maßnahme verursacht volkswirtschaftlichen Schaden, kostet das Geld aller Bürger und belästigt Anwohner.

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vollständige Zustimmung

Natürlich wollen wir das

Einige Pumpspeicher mehr, Leitungen nach Norwegen, die Speicherung in Wasserstoff. All das sollte kein Problem sein.

Die Deutschen wollen die Energiewende. Aber sie wollen eine wirkliche Wende!

desertec oder Offshore Windkraft ist nur eine Fortsetzung der alten, falschen Politik...

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Will ich nicht und gibt es nicht

Einen teuren Netzausbau will ich nicht und brauchbare Speicher für ein Vorhaben dieser Größe gibt es nicht, weder PSKW (da müßten wir halb Deutschland fluten) noch Speicherung im Erdgasnetz (zwei Drittel Verlust bei Wandlung in Wasserstoff und wieder zurück in elektrischen Strom) kommen da...

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vollständige Ablehnung

Ich will weder...

...eine unbegründete und schädliche Wende in der Energiepolitik noch bin ich bereit, daraus entstehende Kosten und Belastungen wie bspw. durch den Netzausbau zu tragen.

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vollständige Ablehnung

Will keinen Ausbau

Ich will keinen Ausbau der Netzinfrastruktur für die Energiewende. Das ist unnötig und teuer - und damit unnötig teuer.

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Verzichten

Einfach auf die Energiewende, die ohnehin keiner braucht oder will, verzichten, dann braucht man auch keinen volkswirtschaftlich schädlichen Netzausbau, der unser aller Geld kostet.

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Energiewende

Wenn die Energiewende des Ausbaus der Netzinfrastruktur bedarf, ist das für mich nur noch ein weiterer Grund, neben den immensen Kosten und der Lasten für die Bevölkerung, gegen den Netzausbau zu sein - und zwar ganz egal, wo er konkret stattfinden soll.

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vollständige Ablehnung

Werde ich sicher nicht

Ich werde sicher nicht etwas mittragen, was ich für die Umsetzungsmaßnahmen einer quasireligiösen Verfolgung grüner Ziele halte. Seit der Waldsterbenlüge glaube ich Öko und Grün kein Wort mehr, mithin lehne ich alles mit einem grünen Ettikett ab, so auch den Netzausbau, der uns alle Geld kostet...

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vollständige Ablehnung

Trag ich nicht

Ich trag das nicht mit, der Energiewende fehlt jegliche rationale Begründung und somit fehlt sie auch dem Netz- und Speicherausbau. Ich werde Netz- und Speicherausbauten mit aller Kraft im Rahmen des Rechts blockieren und sie verhindern, oder zumindest doch ewig lang verzögern und immens...

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vollständige Zustimmung

Warum auch nicht?

Solange die Leitungen und Energiespeicher nicht für den internationalen Atomstromhandel gebaut werden.
Vor der Bau müßte dieses allerdings nachgewiesen werden, willkürliche Baumaßnahmen ohne Einbezug der Bevölkerung kann sicher nicht der Weg sein.

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vollständige Zustimmung

Jederzeit, her damit!

Pumpspeicher und deren Wasserflächen sind gut für das Ökosystem.

Neue Stromleitungen sollten bei dezentraler EE kaum notwendig sein, falls doch muß dies auch nachgewiesen werden.

Stromleitungen im Meer nach Norwegen sehe ich nicht, also jederzeit!!

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vollständige Ablehnung

Gegen den Netzausbau

Ich trage den Ausbau von Netzen und Speichern zugunsten der Energiewende nicht mit, insbesondere dann, wenn ich unmittelbar betroffen bin. Das Konzept überzeugt mich nicht, es ist unbegründet und schlecht, offenkundig sogar schädlich.

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vollständige Ablehnung

Gegen Ausbau

Ich bin gegen diesen teuren und ungerechtfertigten Ausbau, weder will ich dafür bezahlen noch will ich dadurch belästigt werden.

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vollständige Ablehnung

Kein Ausbau mit mir

Das wird mit mir nicht klappen, ich werde jede erlaubte Möglichkeit nutzen, um den Netzausbau zu blockieren. Was jahrelang mit Infrastrukturprojekten geklappt hat, funktioniert auch mit jedem kleinen Teilprojekt der Energiewende.

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teilweise Zustimmung

Wir brauchen es also wird gebaut

Sicher gibt es auch bei wenigen Projekten Proteste das aber am Vorgehen der Projektbetreiber liegt die die Öffentlichkeit rechtzeitig und nachweislich über die Notwendigkeit informieren sollten.
Leider wird mit viel Arroganz der Netzbetreiber viel Vertrauen kaputt gemacht und dann...

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vollständige Ablehnung

Ablehnung

Ich lehne einen Netzausbau ab, der aus der irrationalen und unbegründeten Entscheidung, die friedliche Nutzung von Kernspaltungsenergie zu beenden und ohne Notwendigkeit oder Sinn sichere und zuverlässige Kernkraftwerke abzuschalten, folgt. Ich fände unter normalen Bedingungen notwendige...

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vollständige Ablehnung

Energiewende unnötig, Netzausbau nicht erforderlich

Die Energiewende ist absolut unnötig, weshalb uninteressant ist, welcher Maßnahmen sie bedarf, denn diese sind ebenso unnötig. Ein Netzausbau ist deshalb nicht erforderlich und nicht erforderliche Maßnahmen erhalten niemals meine Zustimmung - schon gar nicht, wenn sie eine derart massive...

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vollständige Ablehnung

Braucht Deutschland nicht

Deutschland braucht keine neuen Stromleitungen, die wir mit viel Geld und Komfortverlust bezahlen müssen - wenn für EE Netzausbauten notwendig würden, müssen wir auf EE eben verzichten. Ist eh nur teuer und nutzlos, sofern man nicht Einspeisungsvergütungsempfänger ist.

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vollständige Zustimmung

Energiewende: Transformation ist wichtig

In den Köpfen der meisten Menschen - wie auch hier auf dem Portal - herrscht die Annahme vor, zur Umsetzung der Energiewende müssten im Rahmen der etablierten Strukturen und Marktregeln lediglich fossile und atomare Energieträger durch Erneuerbare Energien ersetzt werden. So einfach ist es...

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vollständige Ablehnung

Sein lassen

Ich bin nicht ansatzweise bereit, auch nur irgendetwas mitzutragen, was im Zusammenhang mit der Energiewende steht. Wir brauchen keinen Ausbau des Stromnetzes, es ist völlig ausreichend. Wenn die Abschaltung unserer sicheren und sauberen Kernkraftwerke, die uns zuverlässig und günstig mit Strom...

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vollständige Ablehnung

Lasse mich doch nicht durch die Hintertür enteignen

Ich lasse mich doch nicht durch die Hintertür enteignen, indem man mir Masten, Umspannwerke und Speicher in die Nachbarschaft setzt und damit den Wert meines Häusles um die Hälfte mindert.

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Neutral

Wenn dieser Ausbau konkret und nachweislich begründet wird?

Warum nicht?!

Neue Leitungen nach Norwegen, Österreich u. die Schweiz sind schon wegen den Speichermöglichkeiten dort zu begrüßen.
Allerdings sollte man auch auf die neue äußerst effiziente Technik von Windgas einsetzen. Windgas nur in Form von Wasserstoff! Denn nur mit diesem...

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vollständige Ablehnung

Lasse ich nicht zu

Ich werde nicht zulassen, daß in meiner Umgebung neue Stromleitungen oder gar Energiespeicher gebaut werden. Ich habe mein Haus teuer bezahlt, ich will nicht, daß es durch so etwas im Wert sinkt.

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vollständige Ablehnung

Kein Ausbau

Wir brauchen keinen Ausbau, wir müssen nur auf Rückbau von Energieinfrastruktur verzichten. Damit sparen wir uns viel Geld, viel Ärger und auch viel Unmut bei ansonsten vom Ausbau betroffenen Bürgern.

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vollständige Ablehnung

Keine Chance

Es besteht absolut keine Chance, daß ich derlei "mittrage". Ich lehne die Energiewende grundweg ab und deshalb bin ich nicht nur gegen alle Folgemaßnahmen wie Netzausbau usw., sondern ich habe auch Interesse, ja sogar Freude daran, diesen Maßnahmen Steine in den Weg zu legen. Wenn man die...

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Nein.

Ich war nie für den völlig übereilten atomausstieg.

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vollständige Zustimmung

Keine andere Wahl

Wir haben keine Alternativen. Ein Weiterso mit der jetzigen Energieversorgung schränkt uns mittelfrisitg noch mehr ein.
Es gilt jetzt die Energiewende zu leben.
Atom- und Kohlekraft und die zugehörigen Strukturen im Netz bringen uns nicht weiter, langfristig auf alle Fälle nicht.

++
vollständige Zustimmung

Fände ich super

Bei meinen Bergwanderungen bin ich jedesmal von den großen Stauseen in der kahlen Alpengebirgsregion beeindruckt. Da überracht es mich doch sehr, dass noch zahlreiche Alpentäler brach liegen und noch nicht mit einer mächtigen Staumauer versehen sind! Da liegt noch erheblich viel Potenzial zu...

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Sehe ich überhaupt nicht ein

Ich sehe überhaupt nicht ein, daß ich die Folgen der Energiewende tragen soll. Ich will keine Stromleitungen und keine Speicher sehen, ich will nicht, daß sie den Wert meines Hauses mindern und ich will schon gar nicht dafür zahlen!

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Neutral

Dezentrale Erneuerbare brauchen keine neuen Leitungen

Strom aus EE sollte immer möglichst dort und in der Nähe erzeugt werden wo der Verbrauch ist. Auf dem Meer wird kein Strom verbraucht, auch die horrenden Einspeisevergütungungen von bis zu 19 ct/kwh für Windstrom nur weil dies die Energiekonzernlobby durchgesetzt hat ist Verschwendung.

...

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vollständige Ablehnung

Flächenverbrauch

Damit steigt der Flächenverbrauch der "Erneuerbaren" ins unermeßliche, neben riesigen Wind-Spargelwüsten und Solarflächen verschandeln auch noch Elektroschneisen die Landschaft.

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vollständige Ablehnung

Keine Leitungen für mich

Für mich braucht es keine neuen Leitungen, deshalb will ich sie nicht in meiner Nähe. Wir kriegen unseren Strom vom nahegelegenen Kohlekraftwerk, ich brauche keinen Zufallsstrom aus Wind im Norden oder Sonne im Süden.

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vollständige Ablehnung

Wer bezahlt dafür?

Wer darf denn für den Netzausbau zahlen? Werden die Wertverluste für Immobilien ersetzt? Und durch wen? Im Zweufelsfall immer durch uns alle, wir sind mal wieder die Gelackmeierten.

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vollständige Ablehnung

Nach der Verspargelung mit WKAs

Nach der Verspargelung der Landschaft mit WKAs soll ich jetzt auch noch eine Verspargelung mit Strommasten hinnehmen? Ohne mich!

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vollständige Ablehnung

Einfache Antwort

Nein, bin ich nicht. Die Energiewende ist Murks und Folgenaßnahmen sind demnach auch Murks.

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vollständige Zustimmung

Einstellen auf Veränderungen

Mit der Energiewende kommen Veränderungen auf uns zu. Aber diese sind nunmal unabdingbar. Ein Weiterso bringt uns keinen weiteren Wohlstand.
Die Veränderungen sind nun mal der Umbau der Energieversorgungsstrukturen.
Dezentrale ErneuerbareEnergie-Anlage, bessere Stromspeicherfähigkeit...

+
teilweise Zustimmung

Keine einfachen Antworten möglich

Die Mehrheit ist wohl bereit einen Ausbau der Netze mitzutragen. Bei dieser Mehrheit sind ausdrücklich auch die Umweltverbände eingeschlossen.
Allerdings wird sicher kein willkürlicher Ausbau nach dem Prinzip 'es geht ja in die richtige Richtung' mitgetragen.
Einschnitte in die Natur...

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vollständige Ablehnung

Bin nicht bereit, das mitzutragen

Ich bin nicht bereit, den Netzausbau - und sollte man sie irgendwann entwickeln: den Bau geeigneter Speicher - mitzutragen. Man hat es versäumt, die Energiewende rational zu begründen, die Angst der Politik vor German Angst in der Bevölkerung ist kein Grund. Solange man Begründungen schuldig...

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vollständige Ablehnung

Egal wo

Ich lehne alle Netzausbauten, die aus der Energiekehrtwende folgen, ab, ganz egal ob ich oder meine Umgebung direkt davon betroffen sind oder nicht. Ich werde mit größtem Vergnügen jede Bürgerinitiative finanziell und mit meiner Arbeitskraft unterstützen, die das Ziel hat, derartige Projekte zu...

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vollständige Ablehnung

Keine Leitungen in meiner Nähe

Ich will keine Leitungen in meiner Nähe und die unbegründete Energiewende, für die sie gebaut werden sollen, ist beim besten Willen kein Grund dafür, welche zu bauen.

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vollständige Ablehnung

Im Vorfeld schon das Nötige in die Wege leiten.

Es reichen schon die Windmühlen, die jetzt schon unsere Kulturlandschaft zerstören.
Wenn die Grünen ihren Auftrag ernst nehmen, werden sie viele neue nicht bauen können.
Ich denke wir bekommen in Naher Zukunft eine Protestbewegung der Bürgerlichen, überall genauso wie in Stuttgart....

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Netzausbau nicht notwendig

Ein Netzausbau ist absolut nicht notwendig, er wäre nur Folge der unsinnigen Energiewende. Ich bin nicht bereit, dafür Kosten und Belästigungen zu tragen.

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Völlig falscher Weg

Die Energiewende ist der völlig falsche Weg, der uns in fatale Armut stürzen wird. Da der Netzausbau die Energiewende befördert, bin ich selbstverständlich gegen den Netzausbau.

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Neutral

Unnötig und falsch

ist es nichts zu tun. Immerhin nehmen die Netzbetreiber 7 ct/kwh an Durchleitungsgebühren ab. Das sind ca 20-30 Mrd Euro Einnahmen jedes Jahr!

Es kann nicht sein daß die Betreiber einfach marode alte Leitungen belassen, da muß auch etwas investiert werden. Natürlich schadet es nicht...

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Kein teurer Netzausbau

Ich lehne einen teuren Netzausbau ab, völlig unabhängig davon, ob das meine Umgebung betrifft - es kostet in jedem Fall das Geld aller Bürger, wir sind alle von jedem Ausbau betroffen.

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teilweise Zustimmung

Eine Frage des Konzepts

In dieser pauschalen Form kann man dem nicht völlig zustimmen. Allzu leicht kann dadurch unnötige Umweltzerstörung legitimiert werden. Gerade dem Netzausbau muss ein schlüssiger Plan zugrunde liegen. 'Von Nord nach Süd' reicht hier nicht aus.

Es muss berücksichtigt werden, wie stark man...

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Unnötig und falsch

Der Netzausbau ist so unnötig wie die Energiewende falsch ist - also total unnötig weil total falsch. Diese ungeheueren Kosten und Belästigungen können wir uns ersparen, indem wir einfach auf die Energiewende verzichten.

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Keinen Cent

Es sind ja nicht nur die Probleme eines Netzausbaus vor der eigenen Haustür, sondern wir zahlen ALLE über den Strompreis für den Netzausbau. Den Ausbau braucht es nur für die unbegründete Energiewende und für unbegründete Maßnahmen gibt es von mir keinen Cent sondern Widerstand!

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Erdgasleitungen liegen überall

Dort kann man das mit überschüssigem Strom erzeugte H2 einspeisen. Die Wasserelektrolyse ist eine alte bewährte Technik die über 80% Wirkungsgrad hat.

Nach Angaben des deutschen Gasfachs kann 15% H2 dem Erdgas beigemischt werden. Bei einem Erdgasverbrauch in D von 900 Terawattstunden pro...

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Kein Netzausbau ohne Begründung

Solange die Politik jede rationale und stichhaltige Begründung für ihre fatale Energiewende schuldig bleibt, was sie angesichts der Tatsache, daß sie einfach nicht begründbar ist, immer bleiben wird, solange ist auch der Netzausbau unbegründet und ich werde mich gegen Netzausbauten wehren.

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Nicht notwendig

Unsere Energieinfrastruktur ist ausreichend, deshalb bin ich nicht gewillt, Belastungen gleich welcher Art auf mich zu nehmen, nur um die Voraussetzungen für diesen Energiewendeunsinn zu schaffen.

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vollständige Ablehnung

Will ich nicht

Ich will keine neuen Stromleitungen in meiner Umgebung und ich werde mich auch dagegen wehren - wenn ich damit noch die Energiewende verhindere, habe ich wenigstens noch eine gute Tat getan.

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Trage das nicht mit

Ich trage das nicht mit. Weniger die Belästigung durch den Netzausbau als die Wertverluste für Häuser und Grundstücke und vor allem die enormen Kosten, die wir alle durch den Netzausbau zu tragen haben, machen mir Sorgen.

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Wir leben in einer Demokratie

Wir wollen die Energiewende! Das heißt aber noch lange nicht das der Neubau von Energieinfrastruktur nicht mehr den üblichen demokratischen Verlauf gehen muß.

Bei Neubau von Leitungen muß, entgegen heutiger Praktiken, der Nachweis erbracht werden das diese auch tatsächlich nötig sind....

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Teuer

Netzausbau ist nicht nur enorm belästigend für die unmittelbar Betroffenen, sondern auch enorm teuer für alle.

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Schluß mit Panikreaktion

Bloß weil die Politik angesichts eines Ereignisses in Japan, das eigentlich die Sicherheit der Kernkraft bestätigte und grüne Horrorszenarien Lügen strafte, in Panik geriet, akzeptiere ich sicherlich keine Netzausbauten in meiner Umgebung.

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Volkswirtschaftlicher Schaden

Damit verursacht die Politik einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden: die Demontage völlig intakter und bereits bezahlter Kraftwerke, der teure und unnötige Ausbau der Netzkapazität, die enormen Kosten für Speicher und die gigantischen Kosten für gespeicherten Strom, die Wertverluste von...

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Keine Leitungen für die Energiewende

Gegen Stromleitungen hätte ich normalerweise nichts, aber nicht für die unbegründete und für uns verheerende Energiewende - da gehe ich auf die Barrikaden!

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Unterirdische Netze

Die Netze werden einmal in hundert Jahren gebaut und man sollte es jetzt richtig tun. Natürlich hat man kein Geld.
Es nützt zwar wenig , vielleicht aber für die Zukunft, wenn man jetzt einen Schuldigen sucht. Aber wie steht es an, wenn man das alles verschweigt?

Die Politik hat...

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Es reicht!

Die von der Politik und sogenannten "Experten" nach der Naturkatastrophe in Japan überstürzt vollzogene "Energiewende" ist das größte deutsche Wirtschaftsverbrechen, was dem dummen deutschen Michel aufgedrückt wird! Die bisher ausgebaute Energieinfrastruktur ist vollkommen ausreichend und auch...

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Kein Problem, her mit den Leitungen.....

aber:
Es muß ein Nachweis anhand nachprüfbarer Fakten und Technik her der beweist daß ein Neubau bestimmter Leitungen auch tatsächlich nötig ist.

Bisher erhält nicht mal die Bundesnetzagentur diese Daten von den Netzbetreibern und muß sich blind auf deren Angaben (Lügen?) verlassen...

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Neues Leitungsnetz schafft mehr Möglichkeiten

Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur natürlich gerne mit.

Ich finde es sehr gut, das auch da die Umweltverträglichkeit geprüft wird damit man nicht durch eine vorschnelle ökologisch gemeinte Maßnahme zukünftige Umweltbelastungen schafft.

Das neue Leitungsnetz wird die...

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umgebung ist nicht nähe

mit klaren schutzkriterien trage ich den umbau mit, aber wirtschaftliches renditedenken von netzbetreibern darf nicht zu weiteren belastungen führen; wir haben genug autotrassen, an denen auch stromleitung entlanggeführt werden können, wenn zerschneidung mit strassen für notwendig gehalten wird...

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Als ob es darum ginge

Als ob es um Netzausbau in meiner Umgebung ginge - egal wo dieser stattfindet, es wird in jedem Fall auch mein Geld kosten, und zwar nicht nur direkt über meine Stromrechnung, sondern auch über höhere Güterpreise.

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Kann tragen, wer will

Das kann mitragen, wer will, aber ich nicht. Ich stelle mich nicht in den Dienst einer verblendeten und falschen Energieideologie.

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Ziemlich frech

Die Demontage wertvoller Stromerzeugungskapazität und infolgedessen die Erweiterung von Netzinfrastruktur und Speichern, die entweder teuer und ineffizient oder noch nicht erfunden sind, als "Ausbau der Energieinfrastruktur" zu ettiketieren, ist schon ziemlich frech.

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Nicht notwendig

Da die gesamte sog. Energiewende unsinnig ist, erübrigt sich der komplette Infrastrukturumbau.

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Archimedes

Der Infrastrukturausbau ist der feste Punkt, um die Energiewende aus den Angeln zu heben - bei keinem anderen Vorhaben hat der Bürger so viele Möglichkeiten zu intervenieren und zu verzögern. Wer statt Wertverlusten bei seinen Immobilien, den enormen Kosten des Netzausbaus und den Gefährdungen...

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Kalte Enteignung

Nach der kalten Progression kommt jetzt die kalte Enteignung, wenn man die Investitionen in Immobilien vernichtet, weil man Stromtrassen dran vorbeiführt, was den Wert einer Immobilie um mindestens 30% senkt, bei Hochwertobjekten ist der Schaden noch weit größer.

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Wertverluste, Belästigungen, Kosten

Ich lehne es ab, mich durch die Energiewende schädigen zu lassen. Netzausbau bedeutet Belästigungen durch Baustellen und durch den Anblick häßlicher leitungen, er bedeutet Wertverlust für Grundstücke und auch für Immobilien an den neugebauten Trassen und für den Ausbau zahlen wir auch noch alle...

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Kategorische Ablehnung

Ich lehne den Netzausbau - Speicher sind egal, die gibt es eh nicht - kategorisch ab, weil ich auch die Energiewende ablehne. Sie gefährdet die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit Deutschlands, die zuverlässige Stromversorgung und den Wohlstand, man sollte alles im Rahmen des Erlaubten tun, um...

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Trage ich nicht

Ich trage das nicht mit. Die Energiewende wird uns alle teuer genug zu stehen kommen, dann brauche ich nicht auch noch , daß meine als Altersvorsorge gedachte Immobilie ihren Wert verliert, weil eine häßliche Stromleitung dran vorbeiführt.

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Die German Angst der Betreiber der Kohle- und AKW-Betreiber

ist ja einigermaßen verständlich aber sie sind doch selbst schuld wenn sie diese nun schon seit 10 Jahren verpennt haben.

Sollte tatsächlich ein Stromnetzausbau nötig sein so muß eben ausgebaut werden. Allerdings habe ich Zweifel daran weil die Consentec Studie für Herrn Brüderle nur von...

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Keine Ausbauten nötig

Ausbauten des Netzes sind völlig unnötig wie die ganze Energiewend überhaupt. Bis heute fehlt jede schlüssige Begründung jenseits von German Angst.

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Nicht durchgehen lassen

Die Bürger sollten der Politik diese ideologiegeleitete und volksschädliche Energiwende nicht durchgehen lassen und sich gegen Netzausbau in ihrer Umgebung wehren. Ich werde das jedenfalls tun

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Nicht mit mir

Ich bin absolut nicht bereit, irgendetwas mitzutragen, was die Energiewende ermöglicht. Ohne Sinn und Verstand hat die Politik eine unnötige und unbegründete Kehrwende in der Energiepolitik vollzogen, die Deutschland bereits jetzt schadet. Ich werde nicht nur nicht dabei helfen, ich werde im...

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Niemand

Niemand will die Energiewende, die die Politik uns mit hanebüchenen Erklärungen angesichts eines Ereignisses, das die Sicherheit der Kernenergie belegt und alle grünen Horrorszenarien mit tausenden Soforttoten widerlegt hat, aufs Auge drücken will - und genau deshalb will auch niemand die Folgen...

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Ein Sack voller Kröten

Ah, der nächste Sack voller Kröten, den die Bürger schlucken sollen: Belästigungen durch Baustellen, Wertverluste ihrer Grundstücke und Immobilien und schließlich höhere Strompreise und infolgedessen auch höhere Preise für alles andere. Und was war noch mal der Vorteil? Ach ja, es gibt keinen,...

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Ohne Begründung

Die Politik ist eine rationale und glaubwürdige Begründung der Energiewende bis heute schuldig geblieben - weil es keine gibt. Deshalb bin ich nicht bereit, Folgen dieses unbegründeten und schädlichen Konzepts mitzutragen.

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Völlig egal wo

Es ist doch völlig egal, wo diese Leitungen und Speicher gebaut werden, zahlen müssen ohnehin alle dafür. Ich bin nicht bereit dazu, zumindest nicht für die sinnlose Energiewende.

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Können die tragen, die es wollen

Ich bin nicht bereit, für die Energiewende den Ausbau irgendwo mitzutragen. Das kostet in jedem Fall auch mein Geld, denn die Kosten für den Ausbau werden auf den Strompreis und infolgedessen auf alle Güter und Dienstleistungen umgelegt. Sollen das doch die zahlen, die die Energiewende wollen...

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Brauchen wir nicht, will ich nicht

Wir brauchen keinen Netzausbau, unser Stromnetz ist völlig ausreichend. Wir müssen nur darauf verzichten, unsere bestens funktionierenden, sicheren und uns mit günstigem Strom versorgenden Kernkraftwerke abzuschalten und aufhören diesen "erneuerbaren" Unsinn zu fördern und schon ist alles...

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Verursacherprinzip

Ich bin nicht gewillt die Kosten für den Ausbau von Speichern und Netzen mit zu tragen. Wie jeder Unternehmer und Häuslebauer seine Versorgungsleitungen bei Neuanschluss bezahlen muss, sollte auch hier der Verursacher und Profiteur dafür aufkommen. Wenn jemand denkt er müsse sich eine PV -...

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Ausbau unnötig

Der Ausbau der Netz- und Speicherinfrastruktur ist unnötig, er ist die Folge der beabsichtigten Demontage von voll funktionsfähierger Energieerzeugungsinfrastruktur aufgrund der unnötigen und unbegründeten Energiewende - einfach nicht abschalten und rückbauen und schon braucht man auch nicht...

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Blockieren, verzögern, verteuern

Ich bin nicht bereit, die Energiewende mitzutragen und auch nicht ihre Folgen. Stattdessen werde ich Infrastrukturausbauten für die Energiewende im Rahmen des Erlaubten blockieren, verzögern und verteuern - machen das genug Menschen, wird die Energiewende undurchführbar und brettert gegen die...

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Für die Energiewende nicht

Grundsätzlich bin ich bereit, Infrastrukturausbauten zu akzeptieren, auch wenn ich davon unmittelbar betroffen bin - aber nicht für die Energiewende.

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Weder in meiner Umgebung noch irgendwo anders

Ich trage den Netzausbau weder in meiner Umgebung noch irgendwo anders mit - kostet schließlich mein Geld, auch wenn ich die Masten nicht sehe.

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Wasch mir den Pelz

Wenn es nötig ist, müssen auch an meinem Garten neue Strommasten gebaut werden. Deutschland ist halt dicht besiedelt und irgendwo muss jeder mal eine "Beinträchtigung", wenn er sie als solche empfindet, hinnehmen. Ansonsten kommen wir nicht weiter. Wer will schon wirklich als Alternative wieder...

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Überhastete Kehrtwende fordert Tribut

Die überhastete Kehrtwende in der Energiepolitik fordert ihren Tribut, belastet die Umwelt, belastet den Bürger und führt zu höheren Kosten, die die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährden. Sie kann aber überhaupt nur gelingen, wenn sie konsequent umgesetzt wird. Dabei gibt...

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Mache ich nicht mit

Da mache ich nicht mit. Das Problem ist nicht, ob eine Stromleitung in meiner Umgebung gebaut wird, sondern daß sie überhaupt gebaut wird. Die Kosten dafür trägt der Bürger doppelt: über den höheren Strompreis und höhere Preise für Waren. Der Netzausbau ist absolut unnötig, er dient nur der...

++
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St.Florian Prinzip hilft nicht.

Das St.Florian Prinzip hilft nicht, Stromleitungen, Kraftwerke Lager etc. immer nur woanders zu bauen und bitte nicht in meienr Nähe. Wir alle verbrauchen Energie, daher muss jeder auch akzeptieren das diese "Nebenwirkungen" notwendig sind und so gebaut werden sollen, dass dies unter...

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Einfach nur über

Der Ausbau von Netz- und Speicherinfrastruktur ist einfach nur über. Wieso glaubt man, daß man der Bevölkerung ohne stichhaltige Begründung einfach ein unausgegorenes und in Panik ersanntes Konzept für die Energieversorgung vorsetzen könnte und daß diese dann nicht nur diese Kröte schluckt,...

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Energiewende nicht notwendig

Die Energiewende ist nicht notwendig, somit ist der Netzausbau auch nicht notwendig.

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Werde ich nicht

Ich werde den Ausbau der Energieinfrastruktur zugunsten ineffizienten Zufallsstrom in keinster Weise mittragen, egal ob in meiner Umgebung oder sonstwo - zahlen muß ich das eh, egal ob ich es sehe oder nicht.

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Unstete Energien durch das Land transportieren ist sinnlos

Unstete Energien quer durch das Land zu transportieren ist sinnlos. Neue und ausreichende Speicherlösungen sind nicht in Sicht. Herkömmliche Kraftwerke werden weiter gebraucht. Zur Zeit bezieht D 10 % des Strombedarfs aus F und Tch. Aus alten und sogar russischen KKW. Das ist ein Skandal.
...

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vollständige Zustimmung

Ausbau der EE-Stromerzeugung erfordert bessere Infrastruktur

Eine neue EU-Studie zeigt mögliche Entwicklungspfade für die europäische Strom- und Gasinfrastruktur bis 2050 auf: Die zukünftige Entwicklung der Strom- und Gasinfrastruktur in Europa wird stark vom Ausbau der erneuerbaren Energien beeinflusst werden. Bis 2050 ist in Europa eine Erhöhung des...

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vollständige Zustimmung

Immer noch besser als Riskiko Kohle und Atom

Ja, ich trage es mit. Und vor allem trage ich es mit, wenn die dezentralen Anlagen weiter gefördert werden. Auch wenn es hier wieder Einschnitte gibt. Die sind mir aber lieber als Risiko Atom und Kohle.
Dezentrale Anlagen steigern zudem die Akzeptanz in der Bevölkerung und die...

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Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur nicht mit

Er ist nämlich nicht notwendig, man muß nur diese unsägliche "Energiewende" ersatzlos streichen, die Kerkraftwerke weiterlaufen lassen bzw. wieder anlaufen lassen und aufhören, die Neuen Ineffizienten Energien weiter auszubauen - und dann auch gleich jegliche Förderung dafür streichen. Dann...

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Neutral

Speichertechnologie für jeden Haushalt!

Ziel darf nicht der Bau von großen Speichern "in der Nachbarschaft" sein. Entwickelt werden müssen Speichertechnologien für jeden einzelnen Haushalt, damit jeder Bürger seinen Energiebedarf selber aus erneuerbaren Energien decken kann. Energiewende heißt auch, endlich unabhängig zu werden vom...

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vollständige Ablehnung

Nicht für die "Energiewende"

Gegen Netzausbau ist im Allgemeinen nicht viel zu sagen. Dort wo es notwendig ist, um Strom von A nach B zu transportieren, müssen natürlich auch die notwendigen Netze gebaut werden. Hier gilt nichts anderes als bei anderen Infrastrukturen (Straßen, Eisenbahn etc.). Das Problem ist das...

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vollständige Ablehnung

Kosten und Wertverluste für die Energiewende

Netzausbauten sind nichts anderes als Kosten der Energiewende, die natürlich auf den Strompreis umgelegt werden - zudem müssen Immobilienbesitzer mit Wertverlusten ihrer Grundstücke rechnen. Insgesamt ist auch der Netzausbau, wie die gesamte Energiewende, nur nutzlos und teuer.

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vollständige Ablehnung

Warum unser schönes Land verschandeln?

Ich möchte nicht, dass man unser schönes Deutschland mit dem Anblick von Windrädern, Solarplatten (Stromausbeute ohnehin zweifelhaft) und noch mehr Stromleitungen verschandelt. Zum Glück wehren sich schon heute Bürgerinitiativen auch gegen Biogasanlagen und die CO2-Verpressung.

Der E-10-...

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vollständige Ablehnung

Der Energiewende keine Chance lassen

Es ist an den Bürgern selbst, der Energiewende keine Chance zu lassen. Wer sie nicht will und erst recht nicht für den aus ihr folgenden Netzausbau blechen möchte und schon gar nicht dafür mit Bausstellen und unschönen Hochspannungsleitungen beglückt werden will, hat es ja selbst in der Hand,...

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teilweise Ablehnung

Da hat ein Scheer doch mal gemeint,...

... man könne bei der Energiewende die Hochspannungsleitungen abbauen, wenn ja jeder seinen Strom selbst erzeugt....

nunja. Weshalb machen eigentlich keine Fachleute Gesetze? Und weshalb wird man als jemand, der sich auskennt und sagt, es geht so nicht, nicht ernst genommen?

Ich...

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Kann ich drauf verzichten

Ich kann gut darauf verzichten, daß man mir Stromleitungen in die Umgebung baut, nur um ein schlechtes Konzept mit falscher Zielsetzung zu verwirklichen.

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vollständige Ablehnung

Sinnloser Lobbyismus der Wind- und Solarbranche - NEIN DANKE

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vollständige Ablehnung

Nicht gerechtfertigt

Die Energiewende ist nicht gerechtfertigt noch hat sich die Politik die Mühe gemacht, sie zumindest rational zu begründen - German Angst ist kein hinreichender Grund und schon gar kein rationaler. Damit sind auch alle Folgen der Energiewende und somit auch der Netzausbau ungerechtfertigt und...

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vollständige Ablehnung

Weder Netze noch Speicher

Wir brauchen weder Netzausbauten noch Speicher, einfach die Kernkraftwerke wieder einschalten bzw. nicht abschalten und mit dem EE-Ausbau aufhören.

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vollständige Zustimmung

Lieber Stromleitungen als atomare Verstrahlung.

Lieber Stromleitungen als atomare Verstrahlung.

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teilweise Zustimmung

Transparente Darstellung von Transportwegen und Speichern

Die Erweiterung von Transportwegen und Speichern ist für unsere Zukunft sehr wichtig. Was allerdings nicht akzeptabel ist, ist die stückweise Veröffentlichung von Einzelmaßnahmen, die dann alternativlos sind. Als Bürger haben wir Anspruch auf ein transparentes Gesamtkonzept, über das wir dann...

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vollständige Ablehnung

Was für Speicher?

Es gibt noch keine Technologie, um Strom in dem erforderlichen Umfang zu speichern, wie er notwendig wäre, um den Großteil unserer Stromversorgung mit Zufallsstrom aus PV und Windkraft zu bestreiten. Einige windstille, bedeckte Tage und es würde dunkel in Deutschland. Solange dieses Problem...

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teilweise Zustimmung

Keine einfache Antwort möglich!

Auf "Oder-Fragen" gibt es selten einfache Antworten! Schon jetzt ist die Landschaft ja durch die vielen Strommasten verspargelt. Die sehen meiner Ansicht nach viel, viel hässlicher aus als die viel gescholtenen Windanlagen - obgleich der Begriff der Verspargelung ursprünglich für die...

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vollständige Zustimmung

keine Angst- Energiespeicher sind vorhanden

Bauen wir die Energieversorgung so auf, dass es dezentral gehalten wird, dann hat auch die lokale Bevölkerung etwas davon.
Und die Firmen/Unternehmen können ihre Energie auch autrak herstellen, in dem Sie Prozeßwärme weiter nutzen und Überschüsse dann regional einspeisen.
Mit der...

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vollständige Ablehnung

Scheitern lassen

Hier bietet sich dem Bürger die Gelegenheit, die ungewollte Energiewende grandios scheitern zu lassen. Infrastrukturmaßnahmen wurden in der Vergangenheit schon erfolgreich durch Bürger verzögert (z.B. der Ausbau der BAB A44 in Hessen für knapp 15 Jahre) oder verhindert, dies kann auch bei...

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vollständige Ablehnung

Energisch dagegenhalten

Ich bin nicht bereit, Netzausbauten (brauchbare Speichertechnologien wird es zu meinen Lebzeiten nicht geben, also ist der Speicherausbau vernachlässigbar) in meiner Umgebung mitzutragen. Neue Leitungen sind überflüssig wie ein Kropf und ich will sie nicht sehen und ich will auch nicht den...

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vollständige Ablehnung

Anpassung der Energieinfrastruktur ist Wohlstandsvernichtung

Die Anpassung der Energieinfrastruktur, also der Rückbau voll funktionsfähiger und bezahlter Kernkraftwerke und der Ausbau von Stromnetz und bisher nur in der Fantasie existierenden Speichern, ist Wohlstandsvernichtung pur.

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vollständige Zustimmung

Speicher und Netze

Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur mit, auch wenn es bedeutet, dass in meiner Umgebung neue Stromleitungen oder Energiespeicher gebaut werden müssen.

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vollständige Ablehnung

Netz- und Speicherinfrastruktur

Den Ausbau der Netz- und Speicherinfrastruktur braucht man nur aufgrund der Schwächen der "erneuerbaren Energien" - verzichten wir einfach auf die, dann brauchen wir auch nicht ausbauen und sparen uns viel Geld.

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vollständige Ablehnung

Die Energiewende

So, so, die Energiewende bedarf also der Anpassung der Netzinfrastruktur und ist darauf angewiesen, daß die Bürger dabei mitziehen. Pustekuchen! Ein miserables, zukunftsunfähiges Konzept wie die "Energiewende" mit ebenso schlechter Begründung, in kopfloser Panik zusammengeschludert und in...

0
Neutral

Speicher: Erforschen, Netzausbau: unterirdisch!

Photovoltaik ist die Energietechnologie, die
- hohen quadratmeterbezogenen Ertrag bei
- geringen Lärmemissionen
- ohne zusätzliche eine Inanspruchnahme nichtversiegelter Flächen
optimal funktionieren würde, wenn ...
die Stromspeicher-Frage gelöst wäre. Nur...

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vollständige Ablehnung

Warum sollte ich das tun?

Warum wohl sollte ich den Ausbau der Energieinfrastruktur für die Energiewende mittragen? Die Politik hat bislang keine nachvollziehbare und rationale für diese gegeben, vermutlich weil es sie nicht gibt. Unsere bisherige Energieinfrastruktur ist absolut ausreichend, wir müssen nur damit...

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vollständige Zustimmung

Das "Ohne Mich(el) Prinzip"

Heute ist es sehr modern geworden, um den eigenen vermeintlichen Lebensstandard zu zementieren, grundsätzlich gegen Alles und Jedes zu sein, welches den Verdacht hat den persönlichen Lebensstandard einzuschränken.

Beispiel:
Die Grünen wollen den "grünen Strom" forcieren, erneuerbare...

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vollständige Ablehnung

Nicht im Namen der "Energiewende"

Grundsätzlich habe ich nichts gegen einen Netzausbau einzuwenden - sofern es sich dabei um einen marktwirtschaftlich sinnvollen und notwendigen Netzausbau handelt. Da es hier aber offensichtlich um die Ermöglichung der planwirtschaftlich verordneten "Energiewende" geht, ist die Frage mit...

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vollständige Ablehnung

Die Konsequenzen eines Irrwegs!

Muss denn erst das letzte Naturschutzgebiet mit Windrädern verspargelt,
der letzte Berg für ein Pumpspeicherwerk planiert und asphaltiert,
diie letzte Flur in eine Turbo-Biomasse-Agrarwüste umgewandelt,
der letzte Wald von Hochspannungstrassen zerteilt werden
bevor wir...

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vollständige Ablehnung

Die Bevölkerung nicht mitgenommen

Man hat bei der überhasteten, bestenfalls schlecht begründeten Entscheidung zur Energiewende die Bevölkerung nicht mitgenommen, bis auf die Grünen haben die politischen Parteien ja nicht einmal versucht, ihre eigenen Mitglieder in Form eines Sonderparteitags mitzunehmen - und jetzt versucht man...

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vollständige Ablehnung

Netz- und Speicherausbau will ich nicht

Netz- und Speicherausbau will ich nicht, der ist nur teuer und bringt nichts. Wir müssen die Energiewende aufgeben, bevor nachhaltig Werte zerstört werden. Wenn es dazu notwendig ist, auf die (sprichwörtlichen) Barrikaden zu gehen, um dazugehörige Infrastrukturprojekte zu verhindern (oder...

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vollständige Ablehnung

Nein

Ich bin nicht gewillt, diesen Ausbau der Energieinfrastruktur mitzutragen - weil es kein wirklicher Ausbau ist. Wir bauen Kernkraftwerke zurück, um sie durch minderwertige Energieinfrastruktur zu ersetzen, für die auch noch zusätzliche Leitungen gebaut werden sollen und Speicher, die noch nicht...

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teilweise Ablehnung

Neue Verteilnetze, um überschüssigen Atomstrom loszuwerden?

Nein, nein, so pauschal kann man da nicht zustimmen. Solange die Strukturanpassungen darauf ausgerichtet sind, den Stromkonzernen das Überleben zu sichern, unterstütze ich keine einzige Massnahme, nicht vor meiner Haustür und auch nicht weiter weg. Ausstieg aus der Atomenergie ist noch kein...

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vollständige Zustimmung

man kann nicht alles haben

entweder man will billigen Strom und wenig neue leitungen, oder man verzichtet auf Atomkraft und "dezentralisiert" die Stromversorgung. Irgendwie bin ich persönlich nicht bereit beispielweise jeden Tag 3 oder 4 h auf Strom z verzichten...

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vollständige Ablehnung

Ich bin nicht bereit dazu

Ich für meinen Teil habe keine Bereitschaft, Netzausbau in Folge der fadenscheinig begründeten Energiewende mitzutragen.

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vollständige Ablehnung

Keine teuren Ausbauten für zweifelhafte Ideologie

Wir sollten keine teuren Ausbauten für eine zweifelhafte Ideologie unternehmen.

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vollständige Ablehnung

Netzausbau stoppen = Energiewende ade!

Wer Deutschland vor der Energiewende retten möchte, muß den Netzausbau mit allen Mitteln, die die Gesetzeslage bietet, stoppen oder zumindest blockieren. Hier muß der Widerstand ansetzen, denn hier ist er besonders vernichtend für die Planungen der Bundesregierung. Das Geld für den Netzausbau...

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vollständige Ablehnung

Nicht wegen der Energiewende

Ich bin nicht bereit, wegen der Energiewende - aus dem einleitenden Satz wird deutlich, daß es nur wegen dieser eines Netzausbaus bedarf - Infrastrukturmaßnahmen in meiner Umgebung hinzunehmen, ich bin nicht einmal bereit, sie mitzutragen, wenn sie weit entfernt gebaut werden, denn auch das...

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teilweise Zustimmung

Technologiesprung in Angriff nehmen

Ich sehe keinen Sinn darin auf riskante Methoden der Stromerzeugung zu setzen, wenn es denn auch risikolos geht. Dazu muss man der Windkraft aber auch eine Chance geben. So eine Technologie entwickelt sich nicht von allein. Es hat keinen Sinn abzuwarten, und jahrzehntelang zu wiederholen "die...

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vollständige Ablehnung

Bereits die zugrundeliegende "Energiewende" ist sinnfrei

Bereits die zugrundeliegende "Energiewende" ist sinnfrei und unnötig, zudem ohne rationale Begründung auf German Angst gebaut. Unsere Kernkraftwerke können uns zuverlässig mit sauberem und sicherem Strom versorgen, die sog. "erneuerbaren Energien" können dies nicht leisten, weshalb man auch...

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vollständige Ablehnung

Nicht mit mir

Ich werde mit Sicherheit keinen Netz- und/oder Speicherausbau mittragen, schon gar nicht in meiner Umgebung. Wenn dadurch die Energiewende zu Fall gebracht wird, gilt das erst recht. In heilloser Panik aus der sicheren und sauberen Kernkraft aussteigen, auf die Neuen Ineffizienten Energien...

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vollständige Zustimmung

Energiewende gestalten- jetzt

Es ist doch offensichtlich, mit einem Weiterso wird es nichts. Die jahrelange Nutzung von Kohle und Atom führt in die ökologische und gesellschaftliche Sackgasse.
Wir müssen auf neue Dinge setzen, die sicherlich auch ihre Schwächen haben. Sicherlich stören auch einige Dinge an dem Neuen,...

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vollständige Ablehnung

kostet nur Geld und bringt nichts

es gibt keine Speichermöglichkeit für soviel Strom wie eine Industrienation wie Deutschland in 2 Wochen Flaute benötigt, wenn man sich nur auf den Wind verlassen will.
Davon ausgehend ist jeder sauer erarbeitete Cent der für dieses Thema subventioniert wird zur Zeit verbranntes Geld in...

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vollständige Ablehnung

Wir brauchen keine neuen Stromleitungen,

wir brauchen eine Rückkehr der Politik ins rationale Denken. Einfach die Kernkraftwerke wieder einschalten und schon funktioniert das Netz genauso gut wie letztes Jahr.

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teilweise Zustimmung

wirklich soviel Netzausbau nötig?

Also ich bin bei diesen Hiobsbotschaften bzgl. Netzausbau irgendwie skeptisch.

Klar - die grossen Offshore Windfarmen müssen irgendwie angeschlossen werden , aber je dezentraler die Energiegversorgung wird, desto mehr wird sicher auch an Strom lokal vor Ort produziert und nicht mehr...

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vollständige Ablehnung

Teure Fehlplanung

Da die gesamte Energiewende nichts anderes ist als eine gigantische Fehlplanung ohne Sinn und Verstand, sind Ausbauten aufgrund dieser Fehlplanung nur nutzlos und teuer - sobald man wieder zur vernunft gekommen ist, braucht man sie nicht mehr.

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vollständige Ablehnung

Ich bin nicht gewillt...

...Belastungen mitzutragen, die die Energiewende mit sich bringt. Dazu gehören auch Belästigungen durch den und vor allem die Kosten des Netzausbaus. Ich trage das gesamte Konzept nicht mit und erst recht nicht dessen Folgen.

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vollständige Ablehnung

Werde mich auf jeden Fall wehren

Ich werde mich gegen Infrastrukturbauten für die "Energiewende" auf jeden Fall wehren, das geltende Recht gibt einem ja vielfältige Möglichkeiten, derlei mindestens um Jahre zu verzögern oder sogar endgültig zu verhindern. Erstens geht von Leitungen überall (und den Solarwüsten und häßlichen...

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teilweise Zustimmung

Alternativen nicht vernachlässigen

Mehr Erneuerbare in der Stromerzeugung sind sicher sinnvoll (und wären es auch ohne den Verzicht auf die Kernenergie). Da die räumliche Trennung von Erzeugung und Verbrauch damit zunimmt, wird man am Ausbau der Netze und Speicher kaum vorbeikommen.

Nicht vernachlässigen sollte man...

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Wenig sinnvoll

Ausgaben für neue Netzinfrastruktur sind wenig sinnvoll, denn bereits in wenigen Jahren wird man erkennen, daß die Energiewende ein Irrweg ist.

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vollständige Ablehnung

Netz ausreichend

Das Stromnetz in Deutschland ist völlig ausreichend, man muß nur wieder rational denken, sich von german angst nicht beeindrucken lassen, wieder auf Techniker und weniger auf "Ethikkommissionen" hören und auf politische Abenteuer zum Machterhalt verzichten.

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vollständige Zustimmung

Auf gehts- Energiewende leben

Einige Dinge müssen massiv nachgeholt werden, damit die überfällige Energiewende optimal gelingt. Stromspeicher sind ein Element, dezentrale Netze mit neuen Leitungen- am besten unter die Erde- alles im Einklang mit der Bevölkerung vor Ort.
Immer noch besser als ein AKW oder ein...

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vollständige Ablehnung

Kein Freibrief

Von mir gibt es keinen Freibrief für den Ausbau, die "Energiewende" ist kein hinreichender Grund dafür.

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vollständige Ablehnung

Nicht bereit

Ich bin nicht bereit, den Ausbau von Netzen und Speichern mitzutragen. Diese nicht vorhandene Bereitschaft ist unabhängig davon, ob ich unmittelbar betroffen bin, denn mittelbar kostet das unser Aller Geld, also auch meines.

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vollständige Ablehnung

Entgegenstemmen

Ich lehne die These ab und werde mich mit aller Kraft im Rahmen des Erlaubten jeder Baumaßnahme, die Infrastruktur für die Energiewende schaffen soll, entgegenstemmen. Ich will die Energiewende nicht, also will ich auch nicht die Leitungen und Speicher dafür.

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vollständige Ablehnung

Nein

Der Ausbau der Infrastruktur für die Zufallsenergien ist weder notwendig noch sinnvoll.

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vollständige Ablehnung

Ausbau?

Handelt es sich denn überhaupt um einen Ausbau? Nein, es ist zunächst mal ein Abbau von Stromerzeugungsinfrastruktur, der aus einem funktionierenden System aus Stromerzeugern, Netzen und Abnehmern ein offenbar nicht funktionierendes System macht. Um das zu verhindern, muß das Netz aus- und...

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vollständige Ablehnung

So viele Bauplätze gibt es gar nicht

Um mit Wind und PV die 'Energiewende' zu schaffen (Mit anderen, wie Biomasse oder Geothermie geht es sowieso nicht), müssten Speicher von gigantischen Ausmassen gebaut werden, um sowohl kurz- wie langfristige Einspeiseschwankunegen zu kompensieren.
Atdorf ist das derzeit grösste PSW...

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vollständige Ablehnung

Nicht Wegbereiter für grüne Ideologie

Ich werde mich nicht zum Wegbereiter grüner Ideologie machen und den Ausbau der Energieinfrastruktur mittragen, ganz egal wo er stattfindet. Die Energiewende muß gestoppt werden und das geht am besten mit legalem Widerstand gegen anstehende Infrastrukturmaßnahmen. Damit wird die Energiewende...

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vollständige Ablehnung

Keine Infrastruktur für die Energiewende

Ich bin nicht bereit, Infrastrukturausbauten für die Energiewende mitzutragen. Wenn das neue konzept nicht mit dem bisherigen Netz auskommt, ist es falsch geplant und gehört auf den Prüfstand gestellt.

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vollständige Ablehnung

Wohlstandsvernichtung

Der Ausbau der Netze und - sollte man irgendwann einmal in diesem Umfang brauchbare entwickeln - der Speicher bei gleichzeitigem Rückbau von bereits vollständig bezahlten Kernkraftwerken ist Wohlstandsvernichtung par excellence. Es wird viel Geld ausgegeben und dabei gleichzeitig Werte...

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vollständige Ablehnung

Kein Ausbau ohne Begründung

Bislang ist man jede rationale Begründung für die energiepolitische Kehrtwende schuldig geblieben, bevor ich Netzausbauten akzeptiere, müßte man das erst einmal nachgeholt werden - ein Unterfangen, das dann wohl angesichts des völligen Fehlens stichhaltiger Gründe zum scheitern verurteilt sein...

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teilweise Ablehnung

Unsere Landschaft wird dadurch nicht schöner

Elektrosmog und ähnliches ängstigt mich nicht, mir tut es eher um unsere schöne Naturlandschaft leid.

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vollständige Ablehnung

Energieinfrastrukurausbau unnötig

Ein Ausbau der Energieinfrastruktur ist nicht nötig, wir haben eine funktionierende Energieinfrastruktur mit hinreichenden Reserven und Zukunftssicherheit. Wir müssen nur die vom Netz genommenen Reserven wieder aktivieren und uns auch sonst von der Energiewende verabschieden.

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vollständige Ablehnung

Ob in meiner Umgebung...

oder sonstwo ist egal, schließlich zahlen wir alle für den Netzausbau, ob wir ihn aus unserem Küchenfenster sehen können oder nicht. Es handelt sich auch nicht um einen Ausbau der Energieinfrastruktur, schließlich geben wir einen wesentlichen Teil, nämlich unsere gut funktionierenden und...

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vollständige Zustimmung

Innovative Konzepte zur Energiespeicherung umsetzen

Von vielen Kritikern wird behauptet, Windkraft sei schön und gut, würde aber die Netze vor große Probleme stellen wegen des extrem schwankenden Energiedargebots ("Volatilität"). Und deshalb sei EE-Strom aus Wind und übrigens auch aus Sonne abzulehnen.

Nun sollte man aber meinen, dass im...

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teilweise Zustimmung

ja, aber ...

die Gretchenfrage liegt in der Definition des Begriffs "Umgebung" Ich möchte nicht unter oder neben Hochspannungseinrichtungen leben - im Landschaftsbild stören sie mich nicht, im Gegenteil können sie - so merkwürdig das klingen mag - sogar eine Bereicherung ausgeräumter Agrarwüsten sein. Im...

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teilweise Zustimmung

Wenn es den sinnvoll wäre...

Natürlich würde ich einen sinnvollen Ausbau mitragen und unterstützen. Nur leider ist diese sogenannte Energiewende Unfug und eine Verschwendung von Ressourcen.
Fazit: Ich werde mich aktiv am Widerstand gegen die neue Infrastruktur beteiligen, vielleicht hilft es den Schwachsinn "...

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vollständige Ablehnung

Da halte ich nichts von

Ich halte nichts davon, jetzt das Netz teuer auszubauen, nur weil man in heilloser Panik und ohne stichhaltige, nachvollziehbare und rationale Begründung aus der Kernenergie aussteigen will. Ich mag Kernkraftwerke, sie sind derzeit die Krone der Stromerzeugungstechnologie und ich will nicht auf...

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vollständige Ablehnung

Ich lehne den Ausbau der Energieinfrastruktur ab

Ich lehne den Ausbau der Energieinfrastruktur immer dann ab, wenn er dazu dient, die unbegründete und sachlich nicht gerechtfertigte "Energiewende" zu realisieren.

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vollständige Ablehnung

Raumenergie-Technik dezentral anwenden.

Durch Föderung der Raumenergie-Technik könnten kleine Statische Elektromanetische Generatoren direkt beim Verbraucher installiert werden. Alle Hochspannungsnetze könnte man abschalten und vernichten.

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vollständige Ablehnung

Unnötige Ressourcenverschwendung

In der Erläuterung zur These wird ausdrücklich der Bezug zwischen Netzausbau und Energiewende hergestellt. Grundsätzlich ist nichts gegen einen Ausbau und eine Modernisierung von Energieinfrastrukturen einzuwenden. Allerdings sollte dieser unter einer anderen Prämisse erfolgen (und dann auch...

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vollständige Zustimmung

Ausbau der Energieinfrastruktur notwendig

Die Netze müssen teilweise ertüchtigt und teilweise ausgebaut werden. Über den Umfang des Netzausbaus streiten sich die Experten noch. Dass diejenigen, die den Netzausbau (Hochstromleitungen) stemmen müssen - die "großen Vier" RWE, EON, Vattenfall und EnBW - sich mit Händen und Füßen dagegen...

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vollständige Ablehnung

Der Ausbau ist nicht notwendig

Der Ausbau der Netz- und Speicherinfrastruktur ist nicht nötig, das soll doch bloß die Voraussetzungen für die unbegründete politische Fehlentscheidung "Energiewende" schaffen. Wir hatten bis vor kurzer Zeit noch eine sichere und saubere Energieversorgung mit hinreichender Netz- und...

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vollständige Ablehnung

Ich trüge schon...

Ich trüge Infrastrukturmaßnahmen durchaus mit, sofern ich sie als sinnvoll erachtete. Das ist im Falle der Energiewende einfach nicht der Fall, mehr noch, ich fühle mich durch die "Begründung" der Energiewende veralbert (ich würde auch stärkere Worte dafür finden). Solange das so ist, werde ich...

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vollständige Ablehnung

Was die Energiewende so alles bedarf

Ist ja toll, was die Energiewende so alles braucht, damit sie durchführbar wird. Warum sollte mir das als Argument für den Ausbau der Netz- und Speicherinfrastruktur reichen?

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vollständige Ablehnung

Akzeptiere ich nicht

Ich akzeptiere den Speicher- und Netzausbau nicht - eben weil es dazu führt, daß die Energiewende nicht so schnell gelingen kann. Wenn ich mir das Meinungsbild hier so anschaue, kann ich mir sogar vorstellen, daß sie am Widerstand scheitert. Wenn man die Menschen nicht mitnimmt bei...

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teilweise Zustimmung

Intellegente Vernetzung von Kraftwerk und Speicher notwendig

Die Zukunft geht in Richtung dezentrale Energieversorgung, insbesondere wenn man die Stromerzeugung der Zukunft auf EE baut. Ob Wind- oder Wasserkraft, Solarenergie oder andere Technologien, es handelt sich immer um kleinere Einheiten, die nur im Verbund effektiv sein können. Deshalb ist eine...

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vollständige Ablehnung

Teurer Ausbau

Der teure Ausbau der Netz- und Speicherinfrastruktur wird mal wieder den Endverbaucher belasten und zwar sowohl direkt über den höheren Strompreis als auch indirekt über höhere Preise für Waren und Dienstleistungen.

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vollständige Ablehnung

Sinnvolle Infrastruktur

Klar wäre ich bereit, den Bau sinnvoller Infrastruktur auch in meiner Umgebung zu dulden. Ich würde dann zwar nicht jubeln, aber es eben dulden. Die Energiewende ist aber nicht sinnvoll und deshalb sind dafür notwendige Netzausbauten auch nicht sinnvoll.

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Netzausbau blockieren heißt Energiewende verhindern

Der Ausbau der Netzinfrastruktur ist unabdingbare Voraussetzung für die energiepolitische Fehlplanung "Energiewende", wer sie verhindern möchte, muß hier ansetzen. Mit einem Hebel, der groß genug ist, läßt sich selbst die Welt aus den Angeln heben und der Netzausbau ist ein riesiger Hebel. Ich...

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Nicht bereit, diese Kröte zu schlucken

Ich bin einfach nicht bereit, diese Kröte zu schlucken. Da wird einem völlig unbegründet und in Panik die Energiewende hingeknallt und dann erwartet die Politik auch noch, daß ich dafür Belastungen hinnehme?

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Unbegründet

Die Kehrtwende in der Energiepolitik ist unbegründet, unsere Kernkraftwerke erzeugen sicheren und preisgünstigen Strom. Strom aus sog. "erneuerbaren" Energien ist volkswirtschaftlich nicht zu vertreten, deren hohe Subventionen zahlt der Endverbraucher.

Da die "Energiewende" nicht...

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Was denn speichern?

Windkraftanlagen gab es bereits im 16. Jahrhundert. Diese Windkraftanlagen sind seitdem kein bisschen weiterentwickelt worden.

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teilweise Zustimmung

Speicher & Netze vs. Lebensraum

Ich stehe zu 100% hinter den erneurbaren Energien. Man sollte aber beim Bau der Energieinfrastruktur immer auch auf den Lebensraum achten. Z.B. bei Stromleitungen bitte immer prüfen ob auch unterirdisch möglich auch wenn dies geringfügig mehr kostet usw.

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Speicher

Wenn man Energie erzeugt, wenn man sie braucht und soviel man braucht, muß man auch keine Speicher bauen. Sind Stromerzeugungstechnologien nicht in der Lage, dies zu gewährleisten, darf man nicht auf sie setzen.

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Energie musste schon immer transportiert werden ...

..., egal ob Gas aus Russland, Öl aus Nahost oder eben Strom aus Frankreich. So gesehen liegt es auch in der Natur der Sache, das hier Leitungen gebaut werden müssen. Sie waren schon immer Teil des Strompreises.

Neu ist eigentlich nur, dass die lobbystarken Energieversorger heute bei...

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Ausbau der Energieinfrastruktur eminent wichtig!

Das (Strom-) Netz ist zunächst einmal der beste und günstigste Speicher, d.h. Netzertüchtigung und Netzausbau sind wichtig, aber auch das europäische Verbundnetz ist hier eine wichtige Option als Teil eines "Netz-Speicher-Konzeptes".

Zusätzliche Trassen für Hochspannungsleitungen werden...

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Energieinfrastruktur

Energieinfrastruktur ist zwar wichtig, unsere funktioniert aber bestens und ist auch für die Zukunft gut gerüstet. Man muß halt nur auf die Energiewende verzichten.

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Bin ich nicht zu bereit

Die Politik hat bis heute keine überzeugende Begründung für ihre Energiekehrtwende geliefert - vermutlich weil es keine gibt. Das ist inakzeptabel und somit sind auch die Folgen der Kehrtwende - und damit der Ausbau von Netz und Speichern - inakzeptabel.

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Keine Bereitschaft

Ich habe keinerlei Bereitschaft irgendeine Folge der unbegründeten, irrationalen Energiewende mitzutragen.

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Der "Energiewende" nicht den Weg bereiten

Ich werde sicherlich nicht der "Energiewende" den Weg bereiten, indem ich die Schaffung der Voraussetzungen dafür mittrage. Hier ist der Hebel, mit dem man diesen Unfug kippen kann.

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Nicht für die Energiewende

Ich würde jederzeit sinnvolle Infrastrukturprojekte mittragen, aber keine Infrastrukturausbauten für die Energiewende.

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Keine Energiewendeinfrastruktur

Energieinfrastruktur ist wichtig und nützlich, Energiewendeinfrastruktur, also solche, die aufgrund der Energiewende geschaffen werden soll, hat diese Attribute aufgrund der falschen Ausrichtung nicht.

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Trage ich nicht mit

Ich trage den Ausbau von Energieinfrastruktur in Folge der "Energiewende" solange nicht mit, wie für diese keine hinreichende und logische Erklärung jenseits von German Angst gegeben wird.

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Genügend Energiespeicher in Deutschland vorhanden.

Ich halte es für fraglich zusätzliche Stromnetze zu bauen. In Deutschland haben wir ein gut ausgebautes Erdgasnetz das nach Angaben des Gasfachs DVGW Beimischungen von 15% Wasserstoff verträgt.

Wasserstoff kann vor Ort mit Elektrolyseanlagen bei großen Windparks ins Erdgasnetz beigemischt...

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Netzbausbau nicht ehrlich begründet!

Die derzeitigen Netzausbaupläne werden überwiegend damit begründet, dass der Offshore-Windkraftstrom (auch) nach Bayern muss und ins Ruhrgebiet. Dass es überwiegend der Strom der neuen Kohlekraftwerke an der Küste ist, wird nicht offen gelegt.
Außerdem werden weiterhin zentrale Lösungen...

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Ich...

...will weder einen unbegründeten Paradigmenwechsel in der Energiepolitik noch bin ich bereit daraus entstehende Lasten und Belästigungen zu tragen.

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Dafür zahlt der Endabnehmer

Ob die Stromleitung neben dem Eigenheim steht und dessen Wert mindert, ist zweitrangig angesichts der Tatsache, daß der Endabnehmer die enormen Ausbaukosten zahlt. Der Privatmann sogar doppelt, weil höhere Strompreise die Gestehungskosten von Gütern und Dienstleistungen erhöhen und damit auch...

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Überflüssig und teuer

Der Um- und Ausbau der Energieinfrastruktur ist so nutzlos wie teuer und kostet unser aller Geld.

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Wer die Energiewende nicht will

Muß nur den Netzausbau blockieren, da dieser ja offenbar unabdingbare Vorsussetzung für diese ist. Breiter Widerstand ist ein hervorragender Denkzettel für eine verfehlte Energiepolitik.

++
vollständige Zustimmung

Strukturwandel

Da die zukünftige Energieinfrastruktur wesentlich anders sein wird als Heute, ist ein entsprechender Netzausbau erforderlich.
Da die Windkraftanlagen im wesentlichen im Norden Deutschlands aufgebaut werden aber die Wasserspeicherkraftwerke überwiegend in Norwegen oder in den Alpen gebaut (...

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Nicht ohne gute Begründung

Solange eine rationale und nachvollziehbare Begründung für die Energiewende fehlt, werde ich sicherlich keine Netz- und Speicherausbauten mittragen.

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Welchen Grund hätte ich wohl dazu?

Ich lehne ein aus plumpem Aktionismus entwickeltes Konzept wie die Energiewende nicht nur wegen der schädlichen Auswirkungen, sondern auch wegen der hanebüchenen Begründung ab, was also sollte mich dazu bewegen, den nur aus dem von mir abgelehnten Konzept resultierenden Ausbau mitzutragen? Die...

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Netzausbau blockieren!!!

Es besteht keine Notwendigkeit, Netze und Speicher auszubauen. Das wird nur von dieser Energiewende verursacht, die weder begründet nich durchführbar ist. Jeder denkende Mensch sollte im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Widerstand leisten und diesen Unfug blockieren.

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teilweise Zustimmung

Ästhetisch Netze

Die vorhanden technischen und menschlichen Resourcen für eine ästhetische Gestaltung nutzen. Die Kosten (Geld fließt von A nach B) sind sekundär. Die Ausgaben für Waffen radikal umleiten!

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Kein Netzausbau

Ich habe nichts gegen neue Energieinfrastruktur im allgemeinen, aber jeden Netzausbau, der Folge der unbegründeten Energiekehrtwende ist, lehne ich zutiefst ab. Ich lasse mich nicht mit halbgaren Konzepten ohne stichhaltige Begründung abspeisen, um dann auch noch die Lasten des Netzausbaus zu...

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Lieber ein Kernkraftwerk...

...vor der Haustür, als irgendeine neue Leitung irgendwo in der Republik. Die Kernkraftwerke sind abbezahlt, sie liefern sicheren und sauberen Strom zuverlässig dann, wenn wir ihn brauchen. Sie aufzugeben ist volkswirtschaftlicher Unsinn, der noch dadurch gesteigert wird, daß wir alle die Lasten...

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Nicht in meiner Umgebung oder sonstwo

Ob in meiner Umgebung oder sonstwo, ich lehne den aus der Energiewende folgenden Netzausbau kategorisch ab. Wir haben eine funktionierende Energieinfrastruktur, ich sehe keinen Grund dafür, sie teuer um- und auszubauen.

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teilweise Zustimmung

Augenmaß statt Profitdenken muss gewährleistet sein

Ich trage den Ausbau der Netze / Speicher in meiner Umgebung mit.
Aber es muss erkennbar sein, dass der Erbauer nicht nur auf seinen Profit schaut, sondern auch auf die Umgebung Rücksicht nimmt. So ist es mir unverständlich, wenn Freileitungen heute noch gebaut werden, obwohl die...

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teilweise Ablehnung

Diese These hätte lauten müssen:

Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur mit, auch wenn es bedeutet, dass in meiner Umgebung neue Stromleitungen gebaut werden müssen.

Eine weiter These hätte lauten müssen:
Ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur mit, auch wenn es bedeutet, dass in meiner Umgebung neue...

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Dreist

Ich empfinde es als dreist, daß man mir erst diese unausgegorene und rational nicht begründete Energiewende vorsetzt und jetzt auch noch von mir erwartet, ich solle Belastungen dafür hinnehmen - und die kommen auf jeden zu, egal ob die Stromleitung durch den Vorgarten führt oder weit, weit weg...

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vollständige Ablehnung

Nicht für diesen Irrsinn

Wer ein Land mit additiven Energiequellen - und das sind die "erneuerbaren" eigentlich - versorgen will, muss für Speicher und Netze sein. Aber will man das?
Will man eine dauerhaft subventionierte Energieversorgung?
Will man den Strom für die Industrie noch mitbezahlen, weil sie...

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teilweise Zustimmung

Pro Nachtspeicher-Heizung / pro KWEA

Die Politik sollte Ihre Einstelung zum Thema "Nachtspeicher-Heizung" überdenken.
Einerseits werden Möglichkeiten gesucht, überschüssige Energie zu speichern - und andererseits sollen Nachtspeicher-Heizungen abgeschafft werden. Nachtspeicheröfen stellen m.E. ein probates Mittel zur...

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Kulzer

Man kann nicht immer nur für erneuerbare Energien sein und dann wenns drauf ankommt kneifen!

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Neutral

Netzinfrastruktur: Beteiligung der Bürger o. Energieautarkie

Genauso wie bei der Installation von Windparks ist es auch bei den Netzen. Sobald der Bürger am Projekt beteiligt ist gibt es weniger Einsprüche. Warum soll der Bürger nicht Mitgesellschafter der Netzgesellschaft werden, die über sein Grundstück oder in seiner unmittelbaren Nähe eine Freileitung...

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vollständige Zustimmung

Nimby Syndrome.

Es gibt keine Alternative zum Ausbau der Netze. Wichtiger wäre zu diskutieren, wie diese veränderte Energieinfrastruktur aussehen soll: dezentral oder zentral. Wichtig ist es zu diskutieren, wie sieht es aus, wenn alle sich am Energie produzieren beteiligen?

Ich denke es wird sich sehr...

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teilweise Zustimmung

Alte Grabenkämpfe

Ja. Da ich das als konsequentes Handeln empfinde. Wir haben uns dafür entschieden, ejtzt machen wir es auch richtig.
Dabei müssen aber ALLE mit ins Boot und es ist nicht Zielführend, an diesem Thema late Grabenkämpfe und Rachefeldzüge zu veranstalten.
Auch neue Kohlekraftwerke...

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Die Speicherheizung gehört enttabuisiert

Die Raumheizung und Wassererwärmung sind in Deutschland der größte Haushalt-Energiebedarfssektor, dessen hauptsächliche Energieträger Erdgas und Heizöl sind. Eines der Ziele der Energiewende ist die möglichst starke Senkung dieses Bedarfs. Bessere Wärmedämmung von Wohngebäuden und Umstellung auf...

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teilweise Zustimmung

Die Kommentare treiben mir den blanken Schweiß auf den ganze

Sie zeugen von einem weitverbreiteten Unwissen und irrationalen Reaktionen da-
rauf. Die Propanda der Energiewirtschaft hat hier voll durchgeschlagen und eine
nachhaltige mediale Aufklärung ist hier mehr als angesagt. Ich bin für den Bau NOTWENDIGER Überträger, aber das, was die...

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Nie und nimmer!

Mein Widerstand gegen solche Maßnahmen ist gewiß. Eine übers Knie gebrochene Entscheidung aus der Panik heraus, wenig durch- und schon gar nicht zu Ende gedacht, werde ich nicht noch mit meiner Unterstützung für die unnötigen Folgen dieser befördern. Da hat die ökologische Einheitsfront die...

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Unnötige Belastung von Mensch und Natur

Es ist einfach eine dumme Idee, dass jeder soviel Energie einspeisen kann wie er will.

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Energieträger sollen konkurrieren

Es muss dem Markt überlassen werden, welche Energieträger sich als besonders effektiv und kostengünstig erweisen. Große Anlagen brauchen ein großes Versorgungsgebiet und bedingen längere Transportwege mit entsprechend auszubauenden Netzen. Wenn große Anlagen auch unter Berücksichtigung der...

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Nur wegen der unsinnigen Windparks?

Nein

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Völlig unnötig

Wir brauchen keinen Netzausbau, unser Stromnetz ist hinreichend und nur weil man der Meinung ist, Sicherheit und Zuverlässigkeit gegen einen feuchten grünen Traum tauschen zu müssen, heißt das nicht, daß ich da auch mitmache.

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Energiewende - Nein, danke!

Von mir aus könnte man hier in der Umgebung nicht nur Netz- und Speicherinfrastruktur, sondern auch fossile Kraftwerke oder Kernkraftwerke bauen - aber nichts, was dazu dient, die Energiewende umzusetzen. Da wurde in kopfloser Panik etwas beschlossen, ohne über die Folgen nachzudenken. Also gilt...

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Nicht für die Energiewende

Energieinfrastruktur und ihr zielgerichteter Ausbau sind unzweifelhaft wichtig - wenn das Ziel stimmt. Ist die Energiewende das Ziel, dann stimmt das Ziel eben nicht. Dafür werde ich keinerlei Belastungen mittragen.

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Energiepolitischer Irrsinn

Diesen will und werde ich nicht mittragen. Es ist nicht einmal im Ansatz zu erkennen, wie die für das Konzept erforderlichen Speicher realisiert werden können. Damit sind die geplanten Netzausbauten von Anfang an bereits Fehlinvestitionen die nur die Landschaft verunstalten und eine völlige...

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Kann ich nicht unterstützen

Die "Energiewende" war eine irrationale Panikreaktion und die Ausbauten sind lediglich die Folge davon. Da ich bereits die "Energiewende" als solche nicht mittrage, gilt das erst recht für ihre Folgen.

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Meine Meinung...

ist, daß wir auf diesen Unfug verzichten sollten. Wir haben eine gute, stabile Energieversorgung, wir exportierten bis vor kurzem noch Strom. Ich war mit dem Zustand mehr als zufrieden. Die Energiewende gefährdet diese Zufriedenheit, sie macht die Energieversorgung schlechter. Wir brauchen keine...

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vollständige Ablehnung

Keine Unterstüzung für diese These

Ich werde sicherlich nicht irgendetwas unterstützen, was als Wegbereiter für die Energiewende fungieren soll. Sie ist ein katastrophaler Fehler, der die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand dieses Landes dramatisch gefährdet. Die derzeitige Energieinfrastruktur ist doch ausreichend, es gibt...

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vollständige Ablehnung

Keine Chance!!!

Ich bin sicher nicht bereit, irgendwelche Lasten mitzutragen, die aus der gefährlichen Fehlentscheidung "Energiewende" folgen. Das können die machen, die das wollen. Ich werde jede Leitung, jedes Umspannwerk und jede Speicheranlage in meiner Umgebung bedingungslos mit allen legalen Mitteln...

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vollständige Ablehnung

Wenn es denn ein Ausbau wäre

Tatsächlich ist es ein Rückbau von effizienter Stromerzeugungsinfrastruktur, der mit ineffizienter und unzuverlässiger Infrastruktur ausgeglichen werden soll, was zusätzliche Netzinfrastruktur notwendig macht. Das ist grober Unfug, das findet nicht meine Unterstützung.

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Landschaftsverbrauch

Der zusätzliche Landschaftsverbrauch in Folge der Energiewende ist nicht hinnehmbar. Die hat keinen Nutzen, mithin fehlt die Rechtfertigung für diesen Aufwand und diese Schädigung.

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Dann wohl langsam bis gar nicht

Wenn Geschwindigkeit oder sogar Durchführbarkeit der Energiewende von der Bereitschaft der Bürger zum Mittragen der aus dieser folgenden Ausbauten abhängen, wird diese offenbar nur langsam oder gar nicht kommen. Der weit überwiegende Teil derjenigen, die sich an diesem Bürgerdialog beteiligen,...

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Nein

Ich bin dazu nicht bereit. Ich trage die ganze Idee der Energiewende nicht mit, deshalb trage ich auch deren Folgen nicht mit. Dabei ist mir ganz egal, ob die Leitung hier oder in Hintertupfing gebaut wird, schließlich werden Ausbauten ohnehin auf den Strompreis umgelegt und kosten unser aller...

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teilweise Ablehnung

Angebotsbasierte Tarife statt Energiespeicher

Es ist klar, dass speziell Wind- und Sonnenenergie unregelmäßig zur Verfügung stehen. Doch viel effizienter als die Investition in teure Energiespeicher wäre es, wenn man angebotsabhängige Strom-Tarife (wieder) einführen würde. Also z. B. ein Zweittarif Halber Preis in angebotsstarken Zeiten,...

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vollständige Ablehnung

Egal ob in meiner Umgebung oder weit weg

Ich lehne alle Ausbauten, die aus der Energiekehrtwende folgen, kategorisch ab, egal ob ich unmittelbar davon betroffen bin oder nicht. Ich werde jede Bürgerinitiative gern unterstützen, die solche Projekte zu Fall bringen will. Widerstand ist nicht zwecklos.

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vollständige Ablehnung

Energieinfrastruktur ja, Energiewende nein

Ich habe kein Problem mit Energieinfrastruktur in meiner Umgebung, ich kann aus dem Fenster mehrere Leitungen und ein Umspannwerk sehen. Von mir aus könnte man daneben noch ein fossiles Kraftwerk oder meinetwegen auch ein Kernkraftwerk bauen, das fände problemlos meine Unterstützung....

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vollständige Ablehnung

Trage ich nicht mit

Bis vor kurzem war unser Stromnetz und die Speicherinfrastruktur noch ausreichend, das Problem ist also die "Energiewende" - also "Energiewende" abschaffen, dann braucht man auch nicht ausbauen. Ich bin ganz sicher nicht bereit, irgendeine Belastung für die "Energiewende" mitzutragen, denn die...

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Neutral

Frage ist nicht ausreichend spezifiziert

Natürlich müssen alte und evtl. ineffiziente Hochspannungsleitungen erneuert oder neue dazu gebaut werden. Andererseits sollte eine dezentrale Energieversorgung angestrebt werden, die etliche Trassen überflüssig machen würde.

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teilweise Zustimmung

dezentrale Brücke

Brückentechnologien können lange währen. Deshalb macht es Sinn, sich die richtige Anwendungsform zu überlegen.
Zentrale großtechnologische Lösung bestätigen den jetzigen Besitzstand und die jetzigen Monopole an Erzeugung, Netz und Angebot. Sie vefestigen Löäsungen, die der Bürger kaum mehr...

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vollständige Zustimmung

Sollte eigentlich kein Problem sein

Der deutliche Ausbau von Hochspannungs-Stromleitungen ist mit
zunehmender Nutzung von Windkraft und Photovoltaik nötig für den
Umstieg auf diese Engieen genauso wie die Erweiterung der Speicher-
möglichkeiten von Strom, wozu besonders auch weitere Pumpspeicher-
kraftwerke...

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vollständige Zustimmung

Tschernobil lässt grüßen

Die Pilze im deutschen Wald strahlen heute noch, je nach Witterung müssen Wildschweine nicht nur auf Trichninen sondern auch Isotope untersucht werden.

Wenn wir alle an einem Strang ziehen und die Energiewende vorantreiben, so sind wir die KKW Zeitbomben schneller los. Der Netzausbau und...

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teilweise Zustimmung

wichtig!

es ist auch eine frage der landschaftsgestatung. außerdem sollten stärker regionale netze berücksichtigt werden

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Normal

Wenn es notwendig ist die Energiewende zu meistern hab ich nichts dagegen.

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Energiespeicherung wäre attraktiv, wenn sie denn täte...

... und das ist kein neues Thema.

Es gibt seit Jahrzehnten ein großes wirtschaftliches Interesse an der effizienten Speicherung von elektrischer Energie. Dann könnte man die Grundlast-Kraftwerke durchlaufen lassen und bräuchte die teuren Spitzenlast-Kraftwerke nicht. Gerade ein Land wie...

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NIMBY's nerven.

Sicher ist der Netzausbau nicht das Allheilmittel und fördert auch die "Zentralisierte Energiewirtschaft" aber nur mit der Not In My Back Yard Einstellung kann auch keine zuverlässige flächendeckende alternative Energieversorgung gewährleistet werden. Allerdings sehe ich in neuen Technologien...

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Neutral

Profit aus hoheitlichen Aufgaben?

Die stabile Energieversorgung eines Landes ist deshalb eine hoheitliche Aufgabe, weil sie die gesamte Entwicklung (nicht nur die der Wirtschaft) beeinflußt. Profitorientierte Unternehmen, ja sogar die erwiesenermaßen "heuschreckenähnlichen"
Finanzinvestoren besitzen große Netze, und wollen...

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vollständige Ablehnung

Sehe ich überhaupt nicht ein

Ich bin nicht bereit, den Ausbau mitzutragen. Ich trage die Energiewende nicht mit und halte sie für einen gemeingefährlichen Fehler, also trage ich auch den Ausbau, der aus diesem Fehler folgt, nicht mit.

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teilweise Zustimmung

Notwendiges Übel

Natürlich ist es eine Einschränkung, wenn in der unmittelbaren Umgebung Infrastruktur errichtet wird. Allerdings ist Deutschland ein Industrieland, was uns gut durch die aktuelle Krise geführt hat. Da nicht ganz Deutschland aus einem Naturschutzgebiet bestehen kann, sollten wir das Übel neuer...

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vollständige Ablehnung

Bis zur nächsten Kehrtwende?

Man möchte jetzt aufgrund einer in Panik beschlossenen Energiekehrtwende die Netze und Speicher ausbauen und im Gegenzug bewährte, abbezahlte und sichere Kraftwerke abschalten, um sie durch chronisch unzuverlässige zu ersetzen. Wenn die Panik vorrübergeht, hat vielleicht ja die Vernunft wieder...

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Dezentralisierung statt Verkabelung der Republik

Wohnen kommt durch Bau- und Isolierungsmaßnahmen zukünftig mit viel weniger Energie aus

Energiespeicher vor Ort (z.B. Wärmespeicher) können sicherstellen, dass in Zeiten niedriger Netzauslastung Energie eingespeichert werden kann

Wenn neue Stromtrassen gebraucht werden, entlang von...

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vollständige Ablehnung

Nur notwendige Ausbauten

Ich bin jederzeit gerne bereit, notwendige Ausbauten der Energieinfrastruktur - wie eigentlich auch jeder anderen Infrastruktur - mitzutragen, auch wenn ich persönlich betroffen bin. Alle Ausbauten, die aus der sog. "Energiewende" folgen, sind jedoch unnötig und deshalb bin ich nicht nur nicht...

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vollständige Ablehnung

Nichts gegen Ausbau von Energieinfrastruktur

Ich wohne in Sichtweite des Kernkraftwerks Grohnde und hätte überhaupt kein Problem damit, wenn man dieses um einen oder mehrere Reaktorblöcke erweitern würde. Ich werde jedoch keinen Ausbau von Energieinfrastruktur mittragen, der die "Energiewende" ermöglichen soll. Das lehne ich strikt ab.

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vollständige Ablehnung

Keine mArktfeindliche Subventionspolitik mehr

"Auf dem Energiemarkt ergeben sich wie überall und auf allen Märkten die Preise aufgrund von Angebot und Nachfrage.
Energieformen mit öffentlichen Mitteln zu puschen, für die aufgrund ihrer hohen Kosten nicht wettbewerbsfähig sind und somit eine Angebots-Nac hfrage-Lücke aufweisen, die mit...

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teilweise Zustimmung

Umdenken tut not.

Es ist wichtig, dass wie in einer neuen Energiewirtschaft vollkommen umdenken. Derzeit wird Energie von großen Erzeugern an zentralen Punkten erzeugt und dann über weite Strecken den Verbrauchern zugeführt. Das ist die Folge von Großkraftwerken. In Zukunft sollte aber die Energieerzeugung...

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vollständige Ablehnung

Energiewende nur in Deutschland

Eine Analyse der Energiekonzete und Energiestrategien der wichtigsten Industrieländer der Welt zeigt, dass eine "Energiewende" einzig und allein in Deutschland vollzogen werden soll. Auf diesen , eindeutig deutschen Sonderweg in der Energiewirtschaft angesprochen, antwortete mir der...

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Die Energiewende ist ein historischer Fehler

Auch wenn in meiner Umgebung keine neuen Stromleitungen oder Energiespeicher gebaut werden bin ich strikt gegen den Ausbau der Infrastruktur für die sogenannten erneuerbaren Energien. Im übrigen stehen für Energiespeicherung in der notwendigen Größenordnung ohnehin keine geeigneten Technologien...

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teilweise Zustimmung

Umbau vorhandener Leitungen statt neuer Leitungen

Wir haben ein Stromnetz mit einem ausreichendem Energietragvermögen.
Es gilt in einer konzertierten Aktion den Energieverbrauch zu glätten, den Energieverbrauch durch weitere Effizenzsteigerung zu senken, und die dezentrale Energieversorgung zu steigern. Die Energiemengen in den Netzen...

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Das ist Quatsch!

Die neuen Stromleitungen sind die Auswirkung einer katastrophal verfehlten Energiepolitik. Was wir statt dessen brauchen, sind über das Land verteilte Kernkraftwerke, mit kurzen Leitungen zu den Verbrauchern.

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vollständige Ablehnung

Dazu sehe ich keine Veranlassung

Ich trage bereits die das unsinnige Konstrukt, das man uns mit dem Label "Energiewende" verkaufen möchte, nicht mit, schon gar nicht akzeptiere ich unnötige Ausbauten in meiner Umgebung - und jeder Ausbau, der Folge der "Energiewende" ist, ist ein unnötiger Ausbau.

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vollständige Ablehnung

Kein Netzausbau mit mir!

Ich lehne die Grundthese ab. Ich bin nicht bereit, den aus der Energiekehrtwende folgenden Netzausbau mitzutragen oder auch nur zu dulden, ganz gleich ob er vor meinem Haus oder weit weg in Brandenburg oder MVP stattfindet. Wir haben ein Netz, das ausreichend ist, man muß nur aufhören, sichere...

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vollständige Ablehnung

Kein Netzausbau und effiziente Speicher gibt es eh nicht

Ich lehne den Netzausbau ab, wir haben eine funtkionierende Strominfrastruktur, wenn diese durch die Abschaltung von Kernkraftwerken und den Ausbau unzuverlässiger und nicht grundlastfähiger Stromerzeugung dysfunktional wird, muß man beides eben sein lassen. Da es effiziente Speicher ohnehin...

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vollständige Zustimmung

Das Erdgasnetz ist bereits gebaut

Auch Stromnetze müssen nicht erweitert werden wenn Strom effektiv in eGas gespeichert wird. Nach einem aktuellen Bericht in 7/2011 neue energie erreicht die Stromspeicherung in Wasserstoff u. anschließende Einspeisung ins Erdgasnetz Nutzungsgrade von über 70%.

Die Erdgaskavernen könnten...

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vollständige Ablehnung

Nicht mit mir!

Ich bin nicht einmal bereit, die Einergiewende mitzutragen, wenn ich in keinster Weise davon betroffen wäre - wenn ich dadurch auch noch Belastungen hinnehmen muß, gehe ich auf die Barrikaden. Die Grünen haben jahrzehntelang vorgemacht, wie man Infrastrukturprojekte erfolgreich blockiert, ich...

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vollständige Ablehnung

Ich muss den Ausbau nicht mittragen

In meiner Nähe werden sicher keine Stromleitungen oder gar Energiespeicher gebaut werden, da sorgen unsere populistischen lokalen Politiker schon aus Eigeninterese dafür, unabhängig davon was irgendwelche Bürger hier denken.

Was aber für uns aus Bayern absolut wichtig ist, ist der...

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vollständige Ablehnung

Keinesfalls!!!

Ich würde jederzeit Energieinfrastruktur auch in meiner unmittelbaren Umgebung akzeptieren, solange es sich nicht um sog. "eE" handelt oder die "Energiewende" unterstützt.

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Neutral

es gibt derzeit keine technologie strom zu speichern

die leitungen stören ab einen bestimmten abstand nicht mehr

aber welche speicher den doch nicht etwa wasserstoff ?

die angesprochene energieefizienz leidet da wohl etwas

bei endwirkungsgrand von 35%

und pumpspeicherwerke? da müssen wir wohl noch ein paar berge

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teilweise Zustimmung

Mit bürgerlichem Engagement gibt es Multiplikatoren-Rollen

Aufklärung und Diskussion über Vor- und Nachteile sind wichtig.

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vollständige Ablehnung

Vollständige Ablehnung dieser These

Es gibt überhaupt keine Notwendigkeit für einen Ausbau der Netz- und Speicherinfrastruktur - beides ist lediglich Folge der ebensowenig notwendigen "Energiewende". Ich bin nicht bereit, irgendetwas mitzutragen, was helfen soll, diese zu realisieren. Jeder sollte jedes legale Mittel aufwenden, um...

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vollständige Ablehnung

Das Problem ist die These selbst

Eine These, bei der es nun völlig gleichgültig ist, ob nun ++ oder -- angekreuzt wird.

Warum?

Wir verfügen über ein Stromnetz, das des geplanten Ausbaus einfach nicht bedarf, da es völlig ausreichend ist. Insofern wäre der Ausbau eben völlig abzulehnen.

Nun ist dank einer...

++
vollständige Zustimmung

Unbedingt - irgendwo muss man es halt bauen

Ich bin unbedingt der Meinung, dass neue Stromnetze und was dazugehört gebaut werden müssen. Das typisch deutsche NIMBY-Spiel (not in my backyard) bringt uns nicht weiter.
Einfach gesagt: Der Strom muß von A nach B, d.h. irgendwo müssen halt die Leitungen hin, und zwar möglichst zwischen A...

++
vollständige Zustimmung

Nach der Consentec Studie von Herrn Brüderle sind nur 250km

neue Leitungsnetze nötig - und keine 3600km.

Ansonsten sollten NEUE Speichertechnologien genutzt werden. Wie z.B. Windgas (entweder H2 oder Methan) das extrem gute Nutzungsgrade erreicht.
Im Fall von H2 iVm Mikro-KWK kann hier ein Wert von über 70-75% erreicht werden, das sind Werte...

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Moderne Infrastruktur ja, Energiewende nein!

Eine zukunftsorientierte Energieversorgung ist ohne eine ständige Weiterentwicklung ihrer Infrastruktur nicht denkbar. Investitionen in Stromleitungen und andere energietechnische Anlagen sind nicht erst durch die Energiewende der Bundesregierung auf die Tagesordnung gelangt, sondern eine...

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vollständige Ablehnung

Wir muessen mit weniger auskommen nicht noch mehr zerstoeren

Wir sind meilenweit von der Nachhaltigkeit entfernt.

Entweder lernen wir es der Natur etwas zurueck zu geben
anstatt noch mehr zu zerstoeren oder wir gehen unter.

Auf der Titanic gab es auch nur eine Option .. eine Aenderung der Richtung.

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teilweise Ablehnung

Netzausbau

Duch konsequente Dezentralisierung von Stromerzeugung und -verbrauch kann auf einen weiteren Ausbau unserer sehr effizienten Stromnetze erzichtet werden. Konzerne und Politik müssen sich endlich von zentralistischen Utopien verabschieden. Es wäre ein Unding, Strom von der Nordsee ins wasserkraft...

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vollständige Ablehnung

Nein!

die Energiemengen sind derart hoch, dass man diese nicht speichern kann.
Im Winter 1 Woche Windflauten und Bewölkung, dann ist der Ofen aus,
genau das will ich nicht noch MITRAGEN, wo sind wir den.
Gruß Gerhard Schweickhardt

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vollständige Ablehnung

Ausbau?

Die Energiewende ist eher der Abbau bestehender Infrastruktur - schließlich gehören unsere zuverlässigen, sauberen und sicheren Kernkraftwerke auch zur Energieinfrastruktur. Es geht also darum, bestehende, zuverlässige, bewährte, sichere, saubere und vor allem auch bereits bezahlte Infrastruktur...

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Neutral

HGÜ-Leitung bis nach Süd-DE

Ist es den nicht möglich eine HGÜ-Leitung aus den windreichen Norden bis in den Süden zu ziehen und es direkt dort in den Netz einzuspeisen? Würden damit nicht viele Kilometer neuer Leitungen überflüssig, da das Netz im Süden gut ausgebaut ist. Wie würde hier der Vergleich der Kosten liegen?

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teilweise Ablehnung

Landschaftsverwüstung ist auch Ressourcenverwüstung

Natur und Landschaft ist eine ebenso kostbare und endliche Ressource wie wie Öl Gas und Uran.
Keine weiteren Hochspannungsleitungen quer durch die Nation und durch ganz Europa.
Regionalisierung von Energieerzeugung und Verbrauch. Dort wo Energie gebraucht wird soll sie auch...

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vollständige Ablehnung

Kein Fußbreit Boden für die Energiewende

Ich bin nicht bereit, auch nur irgendetwas mitzutragen, was mit der Energiewende im Zusammenhang steht. Wir brauchen keinen Netzausbau, das Netz ist völlig ausreichend. Wenn die Abschaltung von sicheren, sauberen und günstigen Kernkraftwerken das Netz destabilisert, muß man das eben sein lassen...

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vollständige Ablehnung

Die Landschaftsvernichtung muss sofort gestoppt werden

Auf keinen Fall darf der Flächenverbrauch und die Vernichtung der Landschaft durch die sogenannten "erneuerbaren Energien" Solar und Wind so weitergehen wie bisher.

Jeder Zubau von Solar- und Windanlagen muss sofort aufhören.

Die Verseuchung der Landschaft durch zusätzliche...

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vollständige Ablehnung

Warum sollte ich das wohl tun?

Was sollte mich dazu bringen, den Netzausbau mitzutragen? Ich will sicher nicht der Wegbereiter für diese Energiewende sein.

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teilweise Zustimmung

Martin Stehr

Ein Netzausbau ist notwendig.
Umweltfreundliche Energiespeicher sollten gebaut werden.

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vollständige Ablehnung

Tragt doch selbst!

Nein, ich bin nicht, nicht einmal im Ansatz dazu bereit, diesen Ausbau mitzutragen, völlig egal, ob in meiner Umgebung oder sonstwo! Das alles ist nicht notwendig, einfach die Atomkraftwerke laufen lassen, dann passieren auch keine Stromausfälle wie kürzlich in Hannover. Wer ideologische...

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völlige Ablehnung

Da wir die Energiewende nicht brauchen, brauchen wir auch nicht den Ausbau der Energieinfrastruktur. Was bitte veranlasst die Bundesregierung, ein funktionierendes und stabiles System so einfach zu Gunsten eines Experiments, genannt EEG, aufzugeben? Die Bundesregierung meint, die Energiewende...

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Neutral

Warum keinen Wassertsoff?

Warum ist bei diesem Bueger Dialog keine oder zu wenig Rede vom Wasserstoff und seinen vielseitigen Einsatzmoeglichkeiten?

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vollständige Ablehnung

Akzeptiere ich aber nicht

Ich akzeptiere den Speicher- und Netzausbau aber nicht und wie ich hier lese, bin ich in zahlreicher Gesellschaft. Heißt das jetzt, daß die "Energiewende" doch nicht kommt? Zu hoffen wäre es.

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vollständige Ablehnung

"Energiewende" eine unwürdige Diskussion

Die Hybris, die uns versuchen läßt, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln. (Karl Popper)

In Deutschland soll es wohl die grüne Hölle werden.

Die ganze Energiewende - Diskussion und die dafür verantwortliche...

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vollständige Ablehnung

Nix da!

Bis zur Energiekehrtwende reichte das Netz doch völlig aus, wenn das jetzt anders ist, muß man halt auf diesen ideologischen Irrweg verzichten. Ich bin nicht bereit, Belastungen dafür auf mich zu nehmen und den Wegbereiter für die grüne Bewegung zu spielen.

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vollständige Ablehnung

Derzeitige Infrastruktur ausreichend

Die derzeitige Energieinfrastruktur ist absolut ausreichend, ich bin weder bereit, mitzutragen, daß sie durch die "Energiewende" dysfunktional wird (Mainz und Hannover waren erst der Anfang!) noch bin ich bereit, Ausbauten mitzutragen, die durch die irrationale "Energiewende" notwendig werden...

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vollständige Ablehnung

Netzausbau - Naja

Ein Netzausbau löst das Problem der volatilen Einspeisung der EE nicht. Die vielbeschworenen Speicher gibt es bis heute nicht; regelmäßig vorgestellte Konzepte sind im großen Umfang entweder nicht realisierbar (Pumpspeicherkraftwerke) oder viel zu teuer (chemische Speicher).
Ob die Zukunft...

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vollständige Ablehnung

Lehne ich ab

Die Energieinfrastruktur muß nur ausgebaut werden, wenn man diese Energiewende durchziehen will - ich will das nicht, deshalb trage ich auch keinen Ausbau der Energieinfrastruktur mit, weder in meiner Umgebung noch irgendwo anders.

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vollständige Ablehnung

Ohne Marktwirtschaft gibt es nur untaugliche Konzepte

siehe die Redox-Flow-Großbatterie, die in einem anderen Beitrag beworben wird:
http://de.cellcube.com/de/cellcube.htm
Sie speichert gerade mal 100 KWh,
ein Haushalt mit 5...

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vollständige Ablehnung

ausreichend Energie vorhanden

Auf dem Energiemarkt ergeben sich wie überall und auf allen Märkten die Preise aufgrund von Angebot und Nachfrage. Energieformen mit öffentlichen Mitteln zu puschen, für die aufgrund ihrer hohen Kosten nicht wettbewerbsfähig sind und somit eine Angebots-Nac hfrage-Lücke aufweisen, die mit...

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teilweise Zustimmung

Dezentrale Energiespeicher sind der Schlüssel

Erzeugter Solar- und Windstrom muss lokal gespeichert werden, in Redox-Flow-Großbatterien (>=80% Wirkungsgrad!) pro Haushalt oder pro Gemeinde/Stadtteil bzw. in Ausnahmefällen in Wasserstoff zur Umwandlung in Wärmeenergie.

Jede Kilowattstunde, die lokal gespeichert und genutzt wird,...

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teilweise Ablehnung

Der Ausbau innerhalb Deutschland ist nicht so notwendig

Innerhalb Deutschland ist fast zur selben Zeit Tag und Nacht.
Das heißt Strom aus Solarzellen ist entweder an vielen
Orten gleichzeitig zu wenig oder zu viel da.
Ein Leitungsnetz macht vor allen dann Sinn, wenn die
Wahrscheinlichkeit das irgendwo kein Wind oder Licht,...

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vollständige Ablehnung

Fantastereien

Bin nicht bereit für die Fantstereien des polit-medialen Komplexes gesundheitliche Nachteile oder Risiken in Kauf zu nehmen

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vollständige Ablehnung

Absolut nicht notwendig

Man braucht keinen Ausbau, wenn man Strom erzeugt, wenn man ihn braucht und ihn gleichmäßig und zuverlässig erzeugt. Sollte das mit Windmühlen und PV nicht gehen, muß man das eben sein lassen. Das ist die zu ziehende Konsequenz, nicht der Ausbau!

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vollständige Ablehnung

Braucht keiner

Neue Energieinfrastruktur braucht man nur, wenn man auf nicht grundlastfähige und chronisch unzuverlässige Stromerzeuger setzt - sollte man nicht tun, dann braucht man auch nichts auszubauen.

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vollständige Zustimmung

Ganz oder gar nicht

Diese radikale Energiewende kann nur funktionieren, wenn die Netze entsprechend angepasst werden. Da es sich nicht um eine gewachsene Wende sondern um eine aufgesetzte und meiner Meinung nach übereilte und nicht durchdachte Wende handelt, sind auch radikale Maßnahmen aus technischer Sicht...

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vollständige Zustimmung

Einzelinteressen ignorieren

Es geht um die Zukunft. Lokale und egoistische Einzelinteressen sollten ignoriert werden.

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Energieverantwortung

Im Prinzip würde ich diese These mittragen, befürchte jedoch, dass hier von wenig innovativen Ausgangsszenarien ausgegangen wird. Seit dem 19.7.11 ist unter...

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Wenn es denn notwendig wäre

Klar würde ich einen Ausbau der Netzinfrastruktur - wie auch jeder anderen notwendigen Infrastruktur einschl. Autobahnen, Schienenwege usw. - mittragen, auch in meiner unmittelbaren Umgebung, wenn dieser denn notwendig wäre. Ist er aber nicht, die Energieinfrastruktur in Deutschland hat einen...

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Neutral

Veränderungen müssen transparent sein

Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen die betroffenen Bewohner dieser Regionen über die Geschehnisse informiert werden. Der Sinn und Zweck der Veränderungen sollte auf jedem Fall erläutert werden.
Wenn die Straßen aufgerissen werden und...

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"Energiewende"?

Die These geht von der Voraussetzung aus, man sei von der sog. "Energiewende" überzeugt und wäre deshalb dazu geneigt, irgendwelche Belastungen durch den Ausbau von Energieinfrastruktur zu erdulden. Diese Annahme ist aber bereits grundfalsch. Ich bin nicht von der "Energiewende" überzeugt, ich...

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teilweise Zustimmung

95% Zustimmung

...solange die Leitungen meine Gesundheit nicht beeinträchtigen und quer durchs Haus laufen. Natürlich muß das sein! Hören Sie scih das doch mal an, wie die sich ärgern und rumschreiene, weil die da oben (von Kleinstparteienbonzen bis zur EU) sich nicht einigen können und jeder sich sein...

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vollständige Zustimmung

Ausbau der Infrastruktur in jedem Fall notwendig

Der Ausbau der Stromnetze ist unbedingt notwendig, gerade weil die Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien sehr begrenzt sind. Es kann nicht sein, dass Windkraftanlagen trotz Ergiebigkeit vorübergehend abgeschaltet werden, weil die Stromnetze überlastet sind. So wird Deutschland nie die...

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Absolut nicht notwendig

Wir haben eine ausreichende Energieinfrastruktur, ich bin nicht gewillt, Belastungen gleich welcher Art hinzunehmen, um die Voraussetzungen für diesen Energiewendeblödsinn zu schaffen.

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vollständige Zustimmung

Alles für die Zukunft

Klar muss auch hier etwas getan werden. Einheitliche Standards, die Gefährdungen der Bevölkerung vermeiden, sollten in ganz Deutschland gelten.

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Stromerzeugung da, wo er gebraucht wird!

Die Möglichkeiten Strom in der Fläche durch Photovoltaik und Kleinwindanlagen auf privater Basis zu erzeugen, wird viel zu wenig genutzt. Fast alle Häuserdächer sind noch ungenutzt. Stromspeicherung in privater Hand wird überhaupt nicht gefördert, genausowenig, wie die Vernetzung von kleinen...

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Unnötiger Ausbau

Bleibt man beim bisherigen Energiemix ( vor der "Energiewende" )ist eine wesentliche Änderung der Energieinfrastruktur unnötig.

Gruß
Hermann der Cherusker

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dezentral bedeutet: So wenig Übertragungsnetz wie möglich

Die zentrale Energie-Versorgungsstruktur erscheint uns quasi natürlich. Das nachvollziehbare Beharrungsvermögen des Energiesystems, das sich aus getätigten Investitionen, erzielbaren Profiten, Shareholdern, dem Arbeitsplatzargument und weiteren, tiefer liegenden psychologischen Aspekten speist,...

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teilweise Zustimmung

Neue Stromleitungen sind notwendig, aber Elektrosmog?

Können die Stromleitungen so abgeschirmt werden, dass der Elektrosmog möglichst gering ist? Intelligente Verbrauchssysteme sind dringend nötig.

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vollständige Zustimmung

Ich kann mit Windrädern in der Umgebung gut leben

In unserer Nähe stehen 2 Windräder. Wenn man unter ihnen steht, sind sie leiser als ein Auto, das mit 50 km/h daran vorbeifährt. Natürlich verändern sie das Landschaftsbild, aber ich halte das für weniger gravierend, als meinen Kindern und Kindeskindern strahlenden Müll für 1000e von Jahren zu...

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vollständige Zustimmung

jeder Einzelne profitiert von jederzeit verfügbarer Energie

Atom-Müll strahlt über eine unüberschaubare Zeit, die Auswirkungen sind nicht absehbar.
Um weiterhin Energie jederzeit verfügbar zu haben, sind Opfer - auch im direkten Umfeld unerläßlich.

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Inakzeptabel

Ich bin absolut nicht bereit, den Ausbau der Energieinfrastruktur mitzutragen. Bloß weil man plötzlich aus Panik heraus meint, eine sachlich nicht gerechtfertigte energiepolitische Kehrtwende zu vollziehen, fühle ich mich nicht gezwungen, da mitzumachen oder dem sogar noch Vorschub zu leisten,...

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vollständige Ablehnung

Die Ideologen zerstören unsere Zukunft!

Unglaublich, welch Unvernunft von den Ideologen in der Politik auf Kosten der Zukunft durchgesetzt wird, nur um ein paar Wählerstimmen mehr zu erhaschen. Wie sollen unsere Kinder bei den zukünftigen Strompreisen wettbewerbsfähig sein? Sie bekommen kaum Rente, müssen aber teuren Strom kaufen........

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Das Bündel können andere tragen

Daß die Energiewende "der Anpassung der Netzinfrastruktur und der Entwicklung neuer Speichertechnologien" bedarf, ist sicher richtig. Da diese Kehrtwende, die die Abwendung von einer vernunftgeleiteten, sicheren und stabilen Energieversorgung bedeutet, jedoch grober Unfug ist, der unseren...

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Wozu?

Die derzeitige Netzinfrastruktur ist hinreichend, ich bin nicht bereit, irgendetwas mitzutragen, was zu diesem "Energiewende"-Unfug gehört.

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vollständige Zustimmung

Gemeinwohl vor Individualinteressen

Es ist Aufgabe des Staates für das Gemeinwohl aller Bürger zu sorgen. Energieversorgung zählt m.E. zu den Grundvoraussetzungen für persönliche Lebensqualität.

Wutbürger akzeptieren laute und schmutzige Autobahnen und zehnzausende Tote durch LKW-Unfälle, damit wir jederzeit frische Ananas...

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teilweise Ablehnung

Anfangen zu denken!

Wir müssen endlich mehr Ehrlichkeit hinsichtlich der künftigen Energiepolitik einfordern und den Bürger wissen lassen, was denn die Energiewende für Konsequenzen und Folgen hat.

Die Netze und Speicher sind doch nur deshalb erforderlich, weil die Politik unsere über viele Jahre bewährte...

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Stromleitungen sin OK, Energiespeicher nicht

Die Stromleitungen sind in Ordnung falls diese nötig sind, aber nicht wegen der Wundkraft- oder Solaranlagen. Diese sind ein Hirngespinst und jeder Mensch der alle seiner Sinne beisammen hat kann das bestätigen.

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vollständige Zustimmung

Allerdings wäre eine dezentrale Stromversorgung noch besser

...dann würden auch nicht so viele neue Leitungen benötigt. Hirnrissige Großprojekte wie Desertec in der Sahara versetzen uns nach dem Öl lediglich in weitere Abhängigkeiten zu ausländischen (und mal vorsichtig formuliert) nicht unbedingt demokratischen Staaten oder Energiekonzernen. Viel...

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vollständige Ablehnung

Vollständige Ablehnung

Ich lehne den Netzausbau wie auch jede andere Maßnahme im Zusammenhang mit der sog. "Energiewende" vollständig ab. Damit wird ein fataler Weg beschritten, der unsere eigene Energiesicherheit und unseren Wohlstand nachhaltig bedoht. Dafür auch noch Belastungen hinzunehmen, bringt das Faß zum...

++
vollständige Zustimmung

Zusätzlich: Transparenz, Beteilligung, Erdverkabelung

Ich akzeptiere den Netzausbau vollkommen. Bei der Frage nach der allgemeinen Akzeptanz ist von Seiten der Bundesregierung darauf zu achten, dass:

- Planungsverfahren transparent sind und mit frühzeitiger Beteiligung der Anwohner stattfinden
- Die Möglichkeit für finanzielle...

+
teilweise Zustimmung

wenn es...

..sich um kraftwerke/ stromtrassen handelt, die "grünen" strom erzeugen/ weiterleiten

0
Neutral

Netze

Ich finde man sollte nicht nur an ein europäisches zusammenhängendes netz denken sondern ein internationales netz wo alle Länder mit sich dran beteiligen. der Grund dafür ist simpel. unswar haben wir auf der Nordhälfte der erde manchmal Nacht genauso wie der Süden. wenn man netze baut die wenn...

+
teilweise Zustimmung

Speicher- und Netzausbau ist unverzichtbar

Der Ausbau der regenerativen Technologien ist durch die Energiewende festgeschrieben. Würde meine direkte Umgebung unter Baumaßnahmen darunter leiden, so wäre ich dennoch damit einverstanden, weil dies unumgänglich ist. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass einzelnen Bürgern nicht zuviel...

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vollständige Ablehnung

Ausbau der Netze

Wir haben eine Netzinfrastruktur, die sich um Erzeugungs- und Verbrauchszentren gruppiert. Das ist sinnvoll, weil es die Transportwege und damit die Transportverluste in Grenzen hält. Der Irrsinn, mit dem wir jetzt im Namen der Klimareligion überzogen werden, trägt nichts zur weiteren...

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teilweise Ablehnung

Phantasien zustimmen?

Ausgereifte Energiespeicher sind nicht vorhanden. Wasserkraft ist ausgereizt,Wasserstoff ist mir zu gefährlich. Mehr kann aktuell eh nicht seriös angeboten werden, weil es ausser Plänen nichts gibt

++
vollständige Zustimmung

wie denn sonst?

wie soll man denn sonst endlich sauber werden und nicht unsere lebensgrundlage zerstören aus energiehunger?!

damals hat auch keiner gemeckert als hochspannungamasten gebaut wurden, quer durch alle landschaften. auch atomkraftwerke, die nur einen geringen anteil tragen, wurden - teilweise...

++
vollständige Zustimmung

Daniel Reichert

Man kann nicht aufgrund der Ablehnung einzelner, dass Ziel des Netzausbaues gefährden

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teilweise Ablehnung

finanzieller Wahnsinn

Die notwendigen Investitionen in Speichertechnologien und Übertragungsnetze sind finanziell nicht zu stemmen. Nur um eine Woche Flaute zu überbrücken müssten hunderte Pumpspeicherkraftwerke errichtet werden, die immer nur kurze Zeit laufen würden aber trotzdem bezahlt werden müssten.
...

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vollständige Ablehnung

Es wird viel Unsinn erzählt

Viele träumen von einer dezentralen Energieversorgung. Das ist allerdings in einer Industrienation nicht machbar. Wenn eine Alu- oder Kupferhütte ihren Betrieb anwirft, kann man gar nicht genug dezentralen Strom einsammeln, um die Anlagen ans Laufen zu bringen. Auf den Spannungsebenen der...

+
teilweise Zustimmung

Unter der Erdoberfläche

Ich stimme NUR zu wenn die Stromleitungen in HGÜ Gleichstromtechnik unter der Erdoberfläche verlegt werden!

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vollständige Ablehnung

Ausbau von Netz- und Speicherinfrastruktur unnötig!

Der Ausbau von Netz- und Speicherinfrastruktur ist unnötig, beides soll lediglich die Voraussetzungen für die sachlich nicht gerechtfertigte politische Fehlentscheidung "Energiewende" schaffen. Deutschland hatte bis vor kurzem eine sichere und saubere Energieversorgung mit hinreichender...

+
teilweise Zustimmung

der Ausbau ist nur bedingt notwendig

bei der weiteren Nutzung der Kernenergie könnte das Geld für den Ausbau sinnvoller genutzt werden!

++
vollständige Zustimmung

Energieinfrastruktur

Wer das Eine will muss das Andere mögen. Entweder wir investieren viel Geld in den Import von Energie oder aber wir bauen aus, schaffen Arbeitsplätze und die Kosten steigen evt. nicht so enorm.
Denn über eines sollte sich jeder klar sein, Deutschland will die Atomenergie abschaffen, jedoch...

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teilweise Ablehnung

ist verzichtbar

bei weiterer Nutzung von Kernenergie ist der kostenintensive Ausbau der Energieinfrastruktur weitestgehend verzichtbar!

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vollständige Ablehnung

nicht nötig

durch dezentrale energieversorgung nicht im umfang notwendig wie ständig kommuniziert wird...

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teilweise Ablehnung

Es ist nachweislich kein Handlungsbedarf. Anders gehts auch.

Es ist nicht wichtig, dass der Strom von der Nordsee in Bayern verbraucht wird.
In Bayern und an der Nordsee, kann Energie gewonnen und " direkt" verbraucht werden.

Wichtig, sind die kurzen Wege, da dann, der Verlust am geringsten u. die Nutzung am effektivsten ist. Wind, Wasser,...

++
vollständige Zustimmung

Notwendig

Höchstspannungsleitungen könnten allerdings als Gleichstromleitungen gebaut werden

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vollständige Ablehnung

Unnötig

Schon der einleitende Satz impliziert, daß der Ausbau der Netzinfrastuktur nur wegen der "Energiewende" notwendig wird. Ergo: siehe Überschrift.

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vollständige Ablehnung

Ineffiziente, unnütze Maßnahme

Teurer deutscher Sonderweg.

In Deutschland wird ein Weg beschritten, der ein Mehrfaches kostet, was bei konventioneller Erzeugung geleistet werden muß. Hier ist ein ökp-industrieller Komplex am Werk. Zu begründen ist dies alles nur mit dem "vermeintlichen" menschengemachten Klimawandel...

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vollständige Ablehnung

Welche Speicher? Fehlende Speicher bremsen EE; Weltonline 17

Für eine völlig unberechenbare, nicht bedarfsgerechte Stromerzeugung mit einem Nutzungsgrad von 15,7% für WKA und 10% für Photovoltaik werden den Stromkuinden Milliarden Euro abgezockt.
Um rechnerich die Strommenge eines KKW der Größe des Meilers Phillipsburg 2 (1,4 GW mit der Fläche von 2...

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vollständige Zustimmung

Ich lebe in einer modernen Gesellschaft

Wenn ich die Qualitäten einer modernen Gesellschaft nutzen will, und da ist die Stomversorgung zentral, dann muss ich auch die dazugehörige Technik befürworten. Allerdings sollte trotzdem auf die Landschaft und Umwelt geachtet werden, wenn die beste Lösung gesucht wird.

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vollständige Ablehnung

Ausbau ist unnötig

Ein Ausbau wird nur erforderlich, um den ineffektiven und die Umwelt zerstörenden Wind- und Solarstrom abzuleiten. Durch eine optimale und reale Energiepolitik kann viel Geld bespart werden. Deutschland könnte wieder mit Energie zu Weltmarktpreisen versorgt werden. Heute sind sie doppelt so hoch...

++
vollständige Zustimmung

Wir müssen in unseren Zielen realistisch sein!

Wir können nicht die sichere Versorgung mit Energie erwarten, gleichzeitig aber alle möglichen Formen der Energiegewinnung und den Bau von Stromleitungen ablehnen!

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vollständige Ablehnung

Erneuerbare Energieformen

Die Erneuerbaren Energieformen sind ein Abzockermodell. Unser Steuergeld werden heir sinnlos verpulvert! Unsere Energeikosten steigen ins unermässliche!!!
Die Kernkraftwerke mit dem günstigen Strom werden durch ein unwirtschaftliches und teueres Energeisystem (Eneuerbare Energieformen)...

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vollständige Ablehnung

Unnötig

Die zufällige wetterabhängige Einspeisung von Sonnen- oder Windstrom macht keinen Sinn. Die Ausregelung verringert den Wirkungsgrad der Regelkraftwerke derart, dass nichts gewonnen wird. Der Ausbau der Netze dient nur dem Profit der EEG-Abzocker. Sinn machen würde, einen Energiespeicherstoff zu...

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vollständige Ablehnung

Es gibt keine Speicher ohne Verluste.

Auf dem Weg zum Speicher und vom Speicher wieder zurück zum Verbraucher fällt, neben den Verlusten die der Speicher selber hat, jede Menge Verluste an. Daher ist es unwirtschaftlich und vor allem wahnsinnig teuer auf so eine Energieversorgung zu setzen. Denn der alte Ohm und die Physik lassen...

+
teilweise Zustimmung

Rücksicht auf Gesundheit

Wenn Stromleitungen schadhaft für Anwohner sind und Stromleitungen in der Nähe von Wohngegenden errichtet werden, ist das den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Dann müssen wir auch evtl. für Stronetze mehr ausgeben, um das zu verhindern.

0
Neutral

Ein Ausbau der Energieinfrastruktur ist abzulehnen

Einen Ausbau der bisherigen Energieinfrastruktur ist nicht erforderlich, da wir bisher eine funktionstüchtige Energieinfrastruktur hatten (haben). Deshalb brauchen wir keine neuen Stromleitungen oder Energiespeicher.
Bevor man die sogen. Erneuerbaren Energien aufbaut, hätte man bereits...

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vollständige Zustimmung

Leitungen auch unterirdisch, Stromerzeugung dezentral...

begrenzen den Bedarf an zusätzlichen Stromleitungen und -speichern. Kleine und kleinste dezentrale Wasserkraftwerke, Gasheizungen nur noch als KWK-Anlagen, dezentrale Sonnen- und Windkraft, Wärmepumpentechnologien usw haben zusammengenommen ein enormes Potential!

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vollständige Ablehnung

Kernbrennstoff ist ein hervorragender Energiespeicher

... warum wird eine gute Lösung durch schlechte Lösungen ersetzt? Wenn es denn überhaupt dazu kommen wird...

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vollständige Ablehnung

Wir brauchen diese Netze nicht.

Schalten Sie die Kernkraftwerke wieder an. Dann müssen wir uns nicht mit diesen Leitungen zuweben.

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teilweise Ablehnung

Nur dezentrale Energieumwandlung macht Sinn

Energiemanagement und Intelligente lokale Netze können weitgehend den Transport über große Distanzen ersetzen. Siehe auch: Energieautobahn A7

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teilweise Ablehnung

Sinnloses Abschalten von Atomkraftwerken birgt nur Probleme

Da wir rasch aus der Atomkraft aussteigen wollen, bekommen wir jetzt Probleme, von denen wir vorher nicht geträumt haben: Neue Energiespeicher müssen her, neue Transportwege mit riesigen Hochenergie-Überlandleitungen. Das Warum ist bisher unzureichend erklärt worden. Raus aus der Atomenergie...

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vollständige Ablehnung

Industriestandorte dorthin, wo die Energie erzeugt wird!

Neue Stromleitungen werden völlig überflüssig, wenn die großen Stromverbraucher sich dort ansiedeln, wo die Energie erzeugt wird. So ist es seit 200 Jahren gewesen: Die Stahlindustrie z.B. war im Saarland und Ruhrgebiet angesiedelt. Die Eisenbahn war nur elektrifiziert wo Kraftwerke in der Nähe...

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vollständige Ablehnung

Irrationale Energiewende

Die Energiepolitik der BR, speziell die der zukünftigen Stromerzeugung, wird immer riskanter und unkalkulierbarer. Sie droht, zu hohen Kosten, von einem deterministischen in ein chaotisches System umzukippen. Ein weiterer Mosaikstein, der den erreichten Wohlstand Deutschlands beschädigt. Ich bin...

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vollständige Ablehnung

Den zweiten Schritt vor dem ersten tun

Die Fragestellung lenkt vom Hauptproblem ab. Es fehlt an der wissenschaftlichen Begründung der Abkehr von effizienter Energiegewinnung. An Stelle einer sachlichen und nüchtern EInschätzung durch Fachleute treten angstgetragene, ideologische Kampagnen gegen Kernkraft (und deren aussichtsreichen...

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vollständige Ablehnung

Sinnlose Zerstörung

Mit der Energiewende werden Lobbygruppen vieler Art bedient und der Bürger soll mit staatlicher Hilfe die Zeche dafür zahlen.
Ich will eine wirtschaftliche Modernisierung der Energiewirtschaft. Für die sind Effektivität, Sicherheit und Sauberkeit längst selbstverständlich. Investitionen...

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teilweise Ablehnung

Absolut unprofessionell

Das Endziel eines Ausstiegs aus der kerntechnischen Stromerzeugung kann ich akzeptieren, aber keinesfalls das "Konzept" zur Realisierung.

Hätte ich, der ich bis zu meiner Pensionierung 25 von 41 Berufsjahren als Leiter von Unternehmen tätig war, gewagt, meinem Aufsichtsrat vorzuschlagen,...

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vollständige Ablehnung

Speicher und Netze

Es ist völliger Quatsch sich allein auf erneuerbare Energien zu versteifen.
Bevor es zu einem Ausstieg kam, hätte mit den Bürgern diskutiert werden können.
Es gibt hier eine Lobby die das unbedingt will, alles andere Seiten werden
ausgeblendet, das will niemand zur Kenntnis...

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teilweise Ablehnung

Energiewende?

Die doppelte Rolle rückwärts der Politik in Sachen schnelles Abschalten der Kernkraftwerke ist weltweit einmalig und absolut kontraproduktiv. Die sogenannten regenerativen Energien sind zur Zeit noch viel zu ineffizient, vor allem der Solarstrom wird mit Milliarden Subventionen der...

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vollständige Zustimmung

Einzige Möglichkeit

Was bleibt uns anderes übrig? Und welches Land das zuerst macht, ist im Wettbewerb mal wieder vorne. Nicht umsonst sind ja auch die größten Windkraftfirmen in Deutschland, da haben wir auch nicht geschlafen.

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teilweise Ablehnung

Keine Stromleitungen und -speicher

wenn diese die Menschen, die in ihrer Umgebung wohnen, belasten. Alternativen dazu finden, unterirdische Kabelverlegung. Dezentrale Energiespeicherung.

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vollständige Ablehnung

Da Netzerweiterungen in großen Umfang notwendig werden

Die bisherigen Netze müssen nur moderat modernisiert werden, deren Trassen sind bereits vorhanden.

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vollständige Ablehnung

Natur und Umwelt

sollten im Bereich des Möglichen erhalten und geschützt werden. Die geplanten Bauwerke im Rahmen der Energiewende sind für unsere Umwelt eine Katastrophe.

++
vollständige Zustimmung

Selbstverständlich , aber nach klar definierten Regeln

Natürlich sind wir alle Jünger des St.Florian ( ...steck andre Häuser an...)
Natürlich sollen die Leitungen ,usw bei den anderen gebaut werden.Daher braucht es klare gesetzliche Vorschriften
( wieviel Meter darf das Windrad entfernt sein ,welcher Lärmpegel ist zumutbar , wieviel %...

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vollständige Ablehnung

Bereicherung

Dies dient nur der gnadenlosen Ausplünderung der Bevölkerung, während sich einige die Taschen füllen.

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vollständige Ablehnung

Da "Erneuerbare Energien" ein irrweg sind,

braucht man auch keine teuren Speicher, die es übrigens auch in absehbarer Zeit und zu bezahlbaren Kosten nicht geben wird!

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vollständige Ablehnung

Schwache Planung

Seit 2000 besteht das neue EEG. Und jetzt beginnt man erst sich über Verteilung Gedanken zu machen. Nicht Bürgerbegehren waren Schuld bisher, dass keine Leitungen gebaut wurden. Es war die Unfähigkeit der agierenden Verantwortlichen. und solchen Leuten verweigere ich in Zukunft meine...

++
vollständige Zustimmung

Ausbau mit Augenmaß

Soviel wie nötig und sowenig wie möglich.

Dezentrale Energieerzeugung spart weite Transportwege.
Die Nutzung des vorhandenen Gasnetzes zum Energietransport und die Umwandlung in Strom vor Ort ist eine weitere Möglichkeit.
Dort wo neue Leitungen gelegt werden müssen, ist die...

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vollständige Zustimmung

Wer zu Wind- und Sonnenernergie ja sagt....

....muss auch zum Netzausbau ja sagen. Dieser muss natürlich mit Augenmaß und solider Planung vorangetrieben werden.

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vollständige Ablehnung

Landschaftszerstörung

Neue Stromleitungen und Stromspeicher sind nur erforderlich, wenn die teuren und schädlichen Energieformen Windkraft und Fotovoltaik weiter ausgebaut werden. Schon diese Anlagen zerstören das Landschaftsbild und schädigen die Umwelt, Stromleitungen und Pumpspeicherkraftwerke zerstören dann den...

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vollständige Zustimmung

Stärkung des Gemeinwohls in Europa - statt Einzelinteressen

Wenn man den Fachleuten glauben darf, reichen die bisher in Deutschland gebauten Trassen zwischen Nord und Süd nicht aus, um die Energiemengen, die durch die Windparks im Norden gewonnen werden in den industriellen Süden zu transportieren.
Aus diesem Grund ist es unerlässlich die...

+
teilweise Zustimmung

Neue Leitungen und Speicher

Wichtig ist, dass sehr oder mittelmäßig interessierte Bürger die einzelnen Entscheidungen nachvollziehen können und dass eine angemessene Mitsprache möglich ist.

Der vorliegende Bürgerdialog ist ein guter Schritt.

++
vollständige Zustimmung

Für die Befreiung von der Atompest leicht zu ertragen!

Der Energieumbau hin zu den erneuerbaren Energieen ist ein Schritt auf dem Weg zur Rettung unseres Planeten. Dafür, daß auf Dauer die Atompest, die Kohlepest und letztlich auch die Gaspest beseitigt werden, werde ich gerne ein paar Leitungen ertragen. Vielleicht kann man die ja auch noch unter...

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vollständige Ablehnung

Kopflos und überstürzt ohne fachliche Kompetenz

Ich empfinde die Entscheidungen der Bundesregierung und des Bundestages zur sogenannten Energiewende als überstürzt und kopflos. Einen Ethikrat einzuberufen um über die Energieversorgung eines Industrielandes zu entscheiden ist mehr als bedenklich, zeugt dies doch von einer Sicht auf Technik und...

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vollständige Ablehnung

Diese Energiewende schafft ein Bündel neuer Probleme

Bis vor kurzem wurde behauptet, daß der Ausbau der sogenannten Erneuerbaren den Abbau von Hochspannungstrassen ermöglichen werde, weil Ökostrom eben dezentral, also nah am Verbraucher, erzeugt werde.

Immer noch schwärmen Politiker und Lobbyisten von der angeblich dezentralen Erzeugung,...

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vollständige Ablehnung

Warum sollte man? Bisher war alles in Ordnung!

Bis zu den wahnwitzigen Energiewendeideen hat doch alles funktioniert. Warum sollen wir jetzt etwas mittragen, was keiner richtig will! Hier wird doch eine politische Idiologie verordnet die gar nicht notwendig ist.

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teilweise Ablehnung

Konzepte auf den Tisch!

Gut, ich wäre eventuell geneigt, einem Ausbau von Leitungs- und Speicherkapazität zuzustimmen, wenn ich ein durchgerechnetes (!!!!) Konzept mit mindestens je einer betriebsfähigen Speicher- Pilotanlage der geplanten Kapazität und des geplanten Speichertyps vorgelegt bekäme, nach dem in Summe...

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teilweise Ablehnung

Stromleitungen überflüssig

Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien (EE) und den 100%ee Regionen. Die Milliarden Investitionen für geplante "Strom-Autobahnen" nützen letztendlich lediglich den Energiekonzernen mit ihren veralteten Technologien, doch die Tage der zentralen Energievermarktung aus Kohle- und Atom-...

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vollständige Ablehnung

Gast

Wir haben seit 60 Jahren eine funktionierende, zuverlässige, bezahlbare Energieversorgung. Deutschland sollte seine wirklichen Herausforderungen anpacken (gigantische Staatsverschuldung) und nicht Unsummen in die Lösung herbeigeredeter Probleme stecken.
Die weltweit billig verfügbare Kohle...

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Neutral

Speicher sind bereits vorh. Die Netze reichen aus, wenn...

... mit dem weiteren Ausbau der EE-Stromerzeugung die dabei auftretenden Leistungsschwankungen durch Umwandlung in Methangas (chemisch identisch mit Erdgas) im deutschen / europäischen Erdgasnetz und den damit verbundenen bereits vorhandenen unterirdischen Gasspeichern transportiert und...

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vollständige Ablehnung

Wer zahlt die Zeche

Wir hatten eine intakte Stromversorgung.
Strom wurde da erzeugt, wo er gebraucht wurde.
Bis sich gewiefte Strategen den CO2 Hype erdachten, und in dessen Gefolge die s.g. Erneuerbaren Energien. Nutzlose Windmonster produzieren nun unzuverlässig Strom, wo er garnicht benötigt wird...

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vollständige Ablehnung

Verkehrte Fragestellung!

Die Fragestellung impliziert, daß in Deutschland genügend Speicher verfügbar wäre, wenn wir nur wollten! Das ist barer Unsinn!
Die Fragestellung impliziert weiter, daß der Netzausbau "für´s Volk" problemlos sei, wenn es nur wollte. Das ist ebenfalls barer Unsinn, denn 380 000 - Volt -...

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Neutral

Muss doch gar nicht - 250 Kilometer sind nötig

Der These der dena, 3500 Kilomter Netzausbau seien nötig, liegt die Annahme zugrunde, der Erneuerbare Strom kommt einzig und allein aus Offshore-Windkraft.

Consentec und r2b haben im Auftrag der Bundesregierung einen Bedarf von 250 Kilomtern ermittelt, wenn stattdessen die sowieso schon...

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vollständige Ablehnung

Speicherproblem noch nicht gelöst

Nur Deutschland steigt bei extrem niedriger Sonnenstundenzahl pro Jahr um auf erneuerbare Energien. Warum nicht Spanien, Italien oder die sonnenreichen Staaten im Süden und Südwesten der USA? Was treibt die Solartechnologie in Deutschland außer radikale Umlagen über die Stromrechnungen????

...
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vollständige Ablehnung

Was für Speicher?

In Deutschland sind ausreichen Hochspannungsleitungen für eine sichere Energieübertragung vorhanden!!! Nur wegen den NIE (Neue ineffiziente Energien) und der völlig überhasteten, ängstlichen, wahlgetriebenen Entscheidung der Bundesregierung zum Tod der Kernenergie in Deutschland braucht es einen...

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vollständige Ablehnung

Wozu Speicher? Wir haben doch verläßlichen Strom!

Ich habe nichts gegen Pumpspeicherkraftwerke oder Überlandleitungen. Indes halte ich sie aber für überflüssig, weil man sie eigentlich nicht bräuchte, wenn man auf verläßliche Grundlastkraftwerke setzen würde. Mein Herz hängt nicht am Atomstrom, es darf auch ein mit Gas oder Kohle befeuertes...

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vollständige Ablehnung

Keine Energiewende nötig, keine Netzanpassung erforderlich

Die "Energiewende" ist weder aus "Klimaschutzgründen" noch aus vermeintlichen "Knappheitsgründen" fossiler oder von Kern-Brennstoffen erforderlich. Noch nie waren die Energievorräte so groß wie heute, obwohl der Bedarf noch nie so groß war wie heute. Seit über 80 Jahren reichen die Vorräte 40...

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vollständige Ablehnung

Überflüssig

Wäre nicht notwendig, wenn man nicht die Sau der angeblich erneuerbaren Energien durchs Dorf treiben würde. Ist daher nicht notwendig!

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vollständige Ablehnung

Speicher

Jeder vernünftige Mensch würde doch erst Speicher bauen und dann diesen schwachenergiedichten Strom erzeugen, der nur zufällig zur Verfügung steht.

Bis dahin kann kein einziges nuklear-fossiles KW abgeschaltet werden. Die postfossilen KW machen solange keinen Sinn, außer der Rodung von...

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vollständige Ablehnung

Nein,

ich trage den Ausbau der Energieinfrastruktur in keinster Weise mit. Wer wider alle Vernunft KKWs abschaltet und damit den Netzausbau erst notwendig macht, soll halt im Dunkeln hausen. Das hat er sich verdient. Besonders verwegen ist die Begründung "Sicherheit" für die Abschaltung, denn die...

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Stromleitungen nein, Speicher ja

Stromleitungen sind ein über, WENN SIE ÜBERIRDISCH GEBSUT WERDEN!

Warum werden diese so selten in den Boden gelegt. Doppelter Preis ist für mich kein Argument das nicht zu tun. Ich finde diese Stromtrassen überirdisch verschandeln die Gegend. Warum sollten wir diese Leitungen unseren...

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teilweise Zustimmung

dezentrale Energie

Ich bin für dezentrale Energieerzeugung und regionale Energiespeicher. Eine Stromüberproduktion kann "vergast" und über das Erdgasnetz verteilt werden. Zudem sollte es in 50 Jahren möglich sein, energieintensive Industrien in Gebiete mit hoher Stromproduktion (Norddeutschland) zu verlegen.

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vollständige Ablehnung

Nein,

Keinesfalls trage ich diesen Ausbau mit, oder akzeptiere zusätzliche Stromleitungen und Energiespeicher (welche denn überhaupt?). Die Energiewende ist mit heißer Nadel gestrickt und man gibt ein Ergebnis vor, von dem aber nicht weiß wie es zu erreichen ist. Der Netzausbau wird sich verzögern,...

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vollständige Ablehnung

Jahrelange Täuschung über die Effizienz der Solartechnik

Die Bevölkerung ist jahrelang von Politik, Medien, Verbraucherschutz (und mit Hilfe der Justiz und Richterschaft) über die Effizienz der Solartechnik (speziell der thermischen Solartechnik) getäuscht worden.

Obwohl der WDR-Intendant Fritz Pleitgen damals im Februar 2003 informiert gewesen...

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vollständige Ablehnung

Monopolstrukturen sind nicht nachhaltig

Wie es scheint hat sich das Establishment der „Erneuerbaren“ auf Sonne, Wasser, Wind und Biomasse eingeschossen und die Scheuklappen- und Verhinderungshaltung zur Prämisse gemacht. Tüftler, Bastler, Erfinder und Entdecker galten seit jeher als Außenseiter, wurden als Spinner diffamiert und nicht...

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teilweise Zustimmung

Umbau der industriellen Verbrauchskapazitäten prüfen

Je erzeugungsnäher Strom verbraucht wird, desto weniger muss man in Leitungen investieren. Ein Beispiel sind Rechenzentren, die nach Meinung von Branchenspezialisten bis 2020 rund 20 Prozent der weltweiten Elektrizität auffressen werden. Nun sind Rechenzentren keine stinkenden, fauchenden...

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vollständige Ablehnung

Wir haben genug...

... Netze und den Nordseewindstrom nach BW zu transportieren, aus fadenscheinigen Gründen ist eine Umweltsünde.
Man sieht: "Klimaschutz ungelich Umweltschutz"

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Energiewende = Wahnsinn

Da ich schon zur ersten Frage gesagt habe, dass ich gegen die vorgesehene Energiewende bin, bin ich auch gegen alle diesbezüglichen Infrastruktur-Manahmen.

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vollständige Ablehnung

Woher sollen die Speicherkapazitäten kommen?

Um den Stronbedarf Deutschlands bei einer 14 tägigen Flaute ohne Nennenswerten Sonneneintrag würden Pumpspeicher mit einer Wasserfläche von etwa Schleswig-Hosteins mit zusätzlichem Unterbecken benötigt.
Wenn es denn gelänge diese Speicherwerke in D zu bauen und auch mit einer Erstfüllung...

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teilweise Zustimmung

Ohne neue Infrastruktur geht es nicht

Die Nutzung des fluktuierenden Angebots von Wind- und Solarenergie geht nicht ohne Ausbau von Speicher- und Leitungskapazitäten. Aber dabei sollte nicht das rechte Augenmaß verlorengehen. Höchste Priorität muss die Effizenzsteigerung beim Verbrauch haben. Außerdem sollten alle Möglichkeiten der...

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vollständige Ablehnung

Netzausbau stoppen - JETZT!

Ich lehne jeglichen Netzausbau, der aus der irrationalen Entscheidung, die friedliche Nutzung von Kernspaltungsenergie zeitnah zu beenden und ohne Not KKWs abzuschalten, resultiert, ab. Die dahinterstehende Ideologie und Augenwischerei führt bei mir, der ich im Rahmen der auch unter normalen...

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vollständige Ablehnung

Sofortiger Baustopp für Ökostromanlagen

27 000 Megawatt Windkraft sowie 18 000 Megawatt Photovoltaik sind in Deutschland installiert, erzeugen Zufallsstrom und gefährden schon heute die Stabilität der Netze.

Deshalb werden Windturbinen bei hohem Windstromaufkommen durch den Netzbetreiber heruntergeregelt. Die Betreiber der...

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vollständige Ablehnung

Dipl. Ing.(TU) Zöllner

Ich lehne die Energiewende als Volksverdummung vollständig ab. Das ist Rückschritt ins vorletzte Jahrhundert.

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vollständige Ablehnung

Unmöglich

es ist kein technisches Verfahren bekannt, welches es erlaubt zu ökonomisch vertretbaren Preisen elektrische Energie in dem Umfang zu speichern, in dem die sogenannten "erneuerbaren" es erfordern.

Dieser Tatsache ist nichts hinzuzufügen.

Die Konsequenzen für die weitere...

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vollständige Ablehnung

Denken bitte abschaffen

Den Speicher will ich sehen, der zB das Ruhrgebiet eine Woche mit Strom versorgt. Irgendwie erinnert mich die Situation in D an das alte PC-Spiel 'Die Lemminge'. Einer geht vor, die Horde trottelt hinterher, ohne zu denken, ohne zu hinterfragen, einfach weiter bis in den Abgrund.
Wieso...

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vollständige Ablehnung

Kosten- und Zeitperspektive ist vollkommen unklar

Wenn es da heisst "Wie schnell dies gelingen kann, hängt auch davon ab, in welchem Umfang Bürgerinnen und Bürgern den Speicher- und Netzausbau akzeptieren.", dann ist das nicht der springende Punkt.

Ohne vorhandene Technologien können Bürger/innen so viel akzeptieren, wie sie wollen und...

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teilweise Ablehnung

Wahnsinn

Eine bestehende Infrastruktur aus Kernkraftwerken mit den dazu gehörenden Netzen wird mutwillig zerschlagen um einer Fata Morgana von "alternativen " Energiegewinnung hinterher zu hecheln. Dazu benötigt man 4000 km Netze und die sollen dann auch noch innert 10 Jahren gebaut werden. Welche...

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vollständige Ablehnung

Erst denken, dann...

Nach ausführlicher Lektüre der Hinweise des TAB beim Bundestag, bin ich vorbereitet auf daß, was wir ab Okt. zu erwarten haben könnten.

Ab sofort wird nach 100 km vollgetankt (Autogas + Benzin = 1200 km Reichweite), ein Notfallkoffer (inkl. Dokumente) liegt bereit, Wasser für eine Woche (...

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vollständige Ablehnung

Anbietersache

Ich bezahle mit meiner Stromrechnung alles. Sehe also nicht ein, warum ich gesondert nochmals wahrscheinlich über Steuern für den Ausbau der Energieinfratstruktur aufkommen sollte.

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vollständige Ablehnung

Es gibt genug Alternativen

Auch wenn ich grundsätzlich die Kernkraft als Zukunftstechnologie ansehe, wird es in Deutschland vorrübergehend in die andere Richtung gehen. Die logische Konsequenz aus dem so genannten Atomausstieg ist aber der Einstieg in Kohle und Gas. Und solche Kraftwerke können an den KKW vergleichbaren...

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vollständige Zustimmung

Ganz ohne Beeinträchtigung geht es nicht!

Stromnetze
Ohne einen Ausbau von Stromtrassen wird sich ein Anschluss von offshore Windparks oder zusätzlichen Einheiten an Land kein stabiler Netzbetrieb herstellen lassen. Dazu sind Erzeugungsorte und Verbaucherzentren zu sehr voneinander getrennt. Wir müssen über die historisch bedingte...

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vollständige Ablehnung

Noch mehr Leitungen und Erd-Speicher lehne ich ab

Eine Regierung, welche die Landschaft noch mehr verschandeln will, lehne ich ab. Wir haben jetzt schon zuviele lärmende und vogeltötende Windräder und zuviele Hochspannungsleitungen, die krank machen.

Auch die Energiversorgung muss das schaffen, was andere Wirtschaftszweige schon können,...

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vollständige Ablehnung

Ideologisch begründete Enteignung, Lebensraumvernichtung

Die Energieinfrastrukturmaßnahmen sind ideologisch begründet, nicht sachlich.

Eine Energiewende aufgrund Fukushima ignoriert die Fakten der dortigen Havarie. "Ethikkomissionen" mit -aufgrund ihrer Zusammensetzung- vorausbestimmten Arbeitsergebnis ersetzen keinen breiten...

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Neutral

Ja - mit geeigneter Planung des überaus komplexen Systems

Eine rein auf technische, finanzielle und personelle Machbarkeit gestützte Planung reicht nicht aus, um ein derart komplexes System richtig vorzubereiten. Dazu müssen die Methoden der komplexen Systemplanung herangezogen werden, die sich durch die heute verfügbaren sozialen Medien hervorragend...

++
vollständige Zustimmung

Sei kein NIMBY!

Der NIMBY sagt: generell ja, aber nicht bei mir im Hinterhof (Not In My BackYard). Das trifft es besser als der oft zitierte St. Florian. Wer dem Atomausstieg zustimmt (Mehrzahl der Bürger) und auch für den Ausbau der erneuerbaren Energien ist (wohl auch die Mehrzahl der Bürger), dem bleibt...

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teilweise Ablehnung

Wir brauchen keine neun Leitungen

Es ist ein Ammenmärchen, dass wir 3.000 bis 10.000 km neue Leitungen benötigen.

Statt der zentralen Energieversorgung ist es zwingend notwendig die Energieversorgung zu dezentralisieren. Mit diesem Konzept muss das Leitungsnetz (wie es im Grunde bei jedem Wirtschaftsgut notwendig ist)...

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vollständige Ablehnung

Es besteht keine Notwendigkeit zu Energiewende

Die sog.Energiewende' ist nicht zu begründen.Unsere Kernkraftwerke erzeugen sicheren und preisgünstigen Strom.
Strom aus sog 'alternativen' Energien ist volkswirtschaftlich nicht zu vertreten.Dieser Strom wird hoch subventioniert. Die Zeche zahlen wir als Bürger und insbesondere Familien...

++
vollständige Zustimmung

Die billigste Lösung ist oft nicht die Beste

Ja, wir müssen die Netzinfrastruktur ausbauen. Aber wir sollten nicht nur die billigsten Lösungen umsetzen. Erdkabel, Wasserstoffwirtschaft (www.bio-wasserstoff.de) und Windparks in dünn (besser gar nicht) besiedelten...

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teilweise Zustimmung

Energienetze richtig Planen

Energienetze sollten so geplant werden:

das Energiebedarf Privater sowohl auch Industrieller Verbarucher gedeckt werden kann.
Berücksichtigt sollten folgende Energiegewinnungsmöglichkeiten:
Wasserkraftanlagen
Blockkraftwerke
Gezeitenkraftwerke
...

++
vollständige Zustimmung

Energieversorgung muss sicher und bezahlbar bleiben

Seitdem der Atomausstieg in Deutschland beschlossen ist und keine neuen Kohlekraftwerke gebaut werden, sind neue Stromleitungen und Energiespeicher wichtiger als je zuvor. Große Energiemengen werden nicht mehr wohnortnah preiswert erzeugt, sondern müssen über weite Entfernungen transportiert...